Abdul, nein!

Bei einem Dorffest „im Pavillon neben dem Feuerlöschteich“ sei es „zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen gekommen“, bagatellisiert Bild die Prügelorgie, die Migranten im sächsischen Döbeln veranstalteten.

Zunächst hatte sich einer von fünf Migranten „angestarrt gefühlt“, ein anderer fühlte sich belästigt, weil er auf ein Toilettenhäuschen hingewiesen wurde, nachdem er in einen Vorgarten pinkelte. Schnell riefen die ersten „fünf Gäste“ der dritten Art Verstärkung, und schon prügelten 20 Fremde „völlig wild auf Unbeteiligte ein“, sechs Opfer des Überfalls mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Die Täter flüchteten. Überrascht stellte die entsprechend geschulte Polizei dann bei der Überprüfung eines verdächtigen Fahrzeugs fest, dass darin „tatsächlich nichtdeutsche Insassen“ waren. Festgenommen wurde niemand.

Obwohl ein Opfer „durch ein Messer eine tiefe Schnittwunde am Kopf erlitt, die genäht werden musste“ will die Polizei „derzeit weder ausschließen noch dementieren, dass gefährliche Gegenstände eingesetzt wurden“. Haben die Beamten den behandelnden Arzt nicht angetroffen?


Auch Wuppertal meldet „einen Streit“ zwischen bis zu 100 Personen, in dessen Verlauf eine schwangere Frau von Männern zu Boden gestoßen wurde. Details zu den Verdächtigen machten die Behörden bislang nicht bekannt. In Thüringen ging ein 27-jähriger „Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft“ bei der Ticket-Kontrolle unvermittelt auf die Kontrolleurin los.

Ungleich größere Empörung als die drei Fälle löste bei der Presse ein „Rassismus-Eklat auf dem Oktoberfest“ aus. Seit 25 Jahren heißt es am Teufelsrad bei der Damenrunde, „Jetzt kommen die fesch’n Madln“, nur Mädchen dürfen aufs Rad, Männer müssen am Rand bleiben. Gelegentlich kapiert ein Besoffener die Regel nicht, und wird zur Gaudi der Umstehenden mit klaren Worten von der Drehscheibe verjagt. Es muss nicht immer ein Besoffener sein, der sich auf dem drehenden Rad an den Mädels festhalten will, so rief der Spaßmacher diesmal: „Abdul, nein!“ Ein aufmerksamer Reporter empörte sich, denn er weiß: Die Wahrnehmungen haben sich verschoben. Ermittelt schon der Staatsschutz?

So wie „Abdul“ wollten auch drei linksgrüne Trottel nur spielen, die im Dezember 2024 zahlreiche Autos in Blaubeuren, Langenau, Ulm, Schönefeld (Brandenburg) und Berlin mit Bauschaum fahrunfähig machten und als Visitenkarte Habeckbildchen mit der Aufschrift „SEI GRÜNER“ hinterließen. Angeblich hätten sie 100 Euro für jedes beschädigte Fahrzeug erhalten. Von wem? Schweigen. Alle drei Trottel (18 bis 22 Jahre) wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt. Dabei gilt ab 21 Erwachsenenstrafrecht, bei 18- bis 21-Jährigen die Einzelfallprüfung. Anscheinend gibt’s für Straftäter mit Rotgrün-Hintergrund von Gericht Intelligenzpunkteabzug.

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3 Kommentare zu „Abdul, nein!“

  1. Und schwuppdiwupp, kaum war´s das mit dem Tag der deutschen Einheit, war er auch schon wieder auf krummen Touren ins Ausland unterwegs, um als notorischer Wiederholungstäter in seiner wahren Heimat, der Ukraine, unser sauer verdientes Geld an die ihn darob innig liebenden Korruptionäre zu verteilen.

    Im Gepäck hat er, unser kriegslüsternster Kanzler, den es je hatte, mit deutschen Rüstungsunternehmern im Gefolge, weitere, aus Gott weiß welchem Füllhorn oder Sondervermögen stammende Milliardensummen zur steten Förderung eines nicht enden sollenden Blutvergießens.

    Wahnwitzig verschleuderte Milliardenbeträge, die bei uns an allen Ecken und Enden fehlen und nicht zuletzt in unserer heillos kaputtreformierten und via Migration zum weltweiten Ausverkauf anstehenden Sozialversicherung schmerzlich vermisst werden.

  2. Ja, mein Gott, was sind das für lokale Kinkerlitzchen und defätistisch ausgebreitete Belanglosigkeiten, die es in unserer prächtig bunt gedeihenden Demokratie zu vernachlässigen gilt und erst recht angesichts der all unsere Kräfte und Mittel beanspruchenden Herausforderung, in der Ukraine unsere Werte zu verteidigen.

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