- Wär doch was für Brüssel
Klare Sache oder ein Fall für Völkerrecht-Baerbock? Biden hatte 25 Millionen Dollar Kopfgeld auf Venezuelas Maduro ausgesetzt, nicht mal die EU hat seine Wahl anerkannt – und das will was heißen, wo die sonst bei jedem Klimaschwindel dabei ist. Nun wenden sich die Völkerrechtler Grönland zu.
BLACK BOX BÜCHER
- Selbst im Ausland geht alles schief
Unsere Leser hatten zum Terminus Politikus „Rumänenpärchen“ ihre eigenen interessanten Gedanken geäußert, heute können wir einen Gerichtsbeschluss zum Thema nachreichen. Laut Thüringer Oberlandesgericht ist „Rotationseuropäer mit Eigentumzuordnungsschwäche“ eine treffende, wenn auch geschmacklose Bezeichnung.
- Der ganz normale Wahnsinn (sogar ohne Fritz & Lars)
Wanderer, kommst du in die EU, achte darauf, dass du die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fußgänger (6km/h) nicht überschreitest. Gilt zunächst nur in der Slowakei, aber irgendwo in der EU fängt Schwachsinn ja immer an.
- SPD nicht regierungsfähig
Kanzler Fritz. war gestern Morgen noch mit Gattin auf Mallorca, wenn die Social-Media-Meldestellen korrekt angeschlagen haben. Ob ihm Charlotte unter südlicher Sonne mal in Ruhe erklärt hat, dass vernünftiges Regieren mit der SPD schlicht unmöglich ist? Und wenn, hat er es verstanden?
- Its the economy, stupid
Schon bald ganz offiziell mehr als 3 Millionen Arbeitslose (Zehn-Jahres-Hoch!), Kurzarbeiter (jetzt auch bei Bosch) können sich noch vorübergehend zu den Glücklicheren zählen im laufenden Schlamassel – während die zuständigen Regierungsmitglieder und ihre rotgrünen Helfer tatenlos dumm herumstehen.
Für den kommenden Sonntag stand Chinesisch auf dem Speiseplan unseres Außenministers Johann „Jupp“ Wadephul, weshalb er nach Peking fliegen wollte, um sich vom chinesischen Amtskollegen einladen zu lassen. Stattdessen wird er wohl mit Peking Ente süß sauer von Lieferando im Berliner Außenamt Vorlieb nehmen müssen.
- Kontrolle ist besser!
Das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat müsse wiederhergestellt werden, philosophierte unser Fritz auf einer seiner Auslandsreisen. Und schon schritten ausführende Staatsorgane zur Tat.
- Die Banalität des Bösen
Heute muss die Weltöffentlichkeit erfahren, dass Dr. Angela Merkel nicht zum 70. Geburtstag von Fritz Merz eingeladen ist, und dass der Schutz einer Zweitwohnung von Olaf Scholz in Hamburg weiterhin zwei Millionen Euro im Jahr kostet, obwohl der seit Jahren in Potsdam lebt.
- Post von Paetow (nicht Wagner)
Gibt es eine Gerechtigkeit? Sie, Strafgefangener Sarkozy, 70, werden daran Ihre Zweifel haben. Fünf Jahre Gefängnis für etwas, was in Ihren Kreisen als „Politik“ gilt. Ihr Nachfolger Macron hat Sie vor Haftantritt im Élysée empfangen, Ihre Frau Carla Bruni brachte Sie zur Gefängnistür.
- Der Herbst des Friedrich Merz
Haben Sie es gesehen im Staatsfunk? Das „Lichtermeer“ aus Feuerzeugen und Handy-Taschenlampen? Und alle sangen brav die Losung: „Wir, wir, wir sind das Stadtbild“. Typische Sonntagsarbeit der von der Regierung bezahlten „Zivilgesellschaft“.
- Immer is was
Keine Drohnenpanik heute. Stattdessen wird gemeldet, dass Schalke ein Fußballspiel gewinnt und der ICE die Treppe abschafft. Zur Lösung des Rentenproblems?
- Spielball der Linken
Was hat der Fritz nicht alles für die Grünen getan! Ihre NGOs werden weiter finanziert, ihre Bonzen kriegen schöne Posten auf der ganzen Welt. Er ruiniert die Wirtschaft fürs grüne Klima-Trallala – und dann sagt die dröge Dröge im Parlament: Fritz kriege nichts auf die Reihe und könne eigentlich weg.
- Politische Kakophonie
Während die Regierung noch Kanonenfutter für ihre Pläne im Osten (und neuerdings auch Gaza) sucht – die jüngste, noch nicht mehrheitsfähige Lösung: Losbude mit Heldenbingo – kommen die jungen Ukrainer lieber zu uns.
- Warum sind alle "unzufrieden mit dem, was wir im Augenblick politisch so tun."
Heute muss die Welt erfahren, dass Audi sich von seiner einzigen Frau im Vorstand trennt, dass Frankreich die geplante Anhebung des „Renteneintrittsalters auf 64 Jahre“ aussetzt, und dass die Hamas zur Feier der Friedensvereinbarungen gleich mal 33 vermeintliche Kollaborateure auf offener Straße liquidiert.
- Donald der Peacemaker
Für die meisten Weltpolitiker war heute ein Tag nach ihrem Geschmack. Die Sonne strahlte über Sharm el Sheikh, und Fritz, Keir (Stamer) und Emmanuel, die drei „Würstchen der Weltpolitik“ (der freche Kubicki) mussten nur drei Stunden warten, bis sie zu Donald Trump vorgelassen wurden.
- Nonsens aus Oslo
Liegt Oslo in Deutschland? Die Entscheidung des Friedens-Nobelpreis-Komitees legt das nahe. Denn Politik so völlig abseits jeder Realität ist schließlich die Spezialität der Deutschen in den ersten zwei Jahrzehnten des einundzwanzigsten Jahrhunderts.





