- Bitte keinen Stress für Lars
Neues von der Arbeiterpartei: Für eine Spitzenposition in Berlin nominierte die SPD eine seit 2 Jahren bei weiterlaufenden Bezügen (um die 7.000 Euro) krankgeschriebene Kandidatin, die aber für den Wahlkampf wunderbar genesen war. SPD-Justizministerin Hubig träumt derweil von einem Gesetz gegen „massive verbale Entgleisungen mit ganz starker sexueller Konnotation, wo es auch darum geht, zu zeigen, ich bin stärker als du, und ich kann dich unterwerfen“.
BLACK BOX BÜCHER
- Noch 3 Tage bis zur Wahl
Weil es das letzte Mal ist, dass Herr Woidke als Ministerpräsident ausgiebig befragt wurde, wollen wir das hier nicht unterschlagen. Ergebnis: Nicht ganz dumm, der Mann, aber hilflos…
- Wie die Doktoren Seltsam lernten, Bomben zu lieben
Noch nicht in Bild (19.00 Uhr): Bombenfund bei Trump-Rally. Aber vielleicht ist ja auch nichts dran.
- Noch 5 Tage bis zur Wahl
Merzens Fritze ist „endlich am Ziel“ (Bild), SPD-Woidke verliert in Brandenburg, 36 Serben und Mazedonier per Charter abgeschoben, und im Libanon explodieren die Pager…
- Noch 6 Tage bis zur Wahl
Land unter im Süden. Nicht ganz so schlimm wie 1501, aber immerhin. Chef Olaf inspizierte ein mit Sandsäcken gesichertes Flussufer und „traf sich mit regionalen Vertretern, darunter Bayerns Ministerpräsident Söder“.
- Brandenburg: Noch 9 Tage
Gestern hörten wir aus Brandenburg: „Kopf an Kopf Rennen zwischen AfD und SPD“, heute heißt es „AfD deutlich vor der SPD“. Hat der Geheimdienst nicht noch ein paar neue, gesicherte Erkenntnisse?
- Heute mit: Die üblichen Verdächtigen. Und B. Körner
Die Union insistiert, die Regierung fingiert, Der bayerische Geheimdienst diffamiert. Eine ziemlich beknackte Aufführung in drei Akten.
- Donald, Kamala und die kinderlose Katzenlady
Kratzen, fauchen, beißen beim Trump-Harris-TV-Duell, und dann erschien auch noch Taylor Swift auf der großen Wahlkampfbühne...
- "Regierung handlungsunfähig"
Der Trick, mit dem Faeser und die Rotgrünen die Wähler in Brandburg hinter die gemeine Kiefer führen wollten, war denn doch zu simpel und wurde inzwischen sogar von den Unionisten durchschaut...
- "Die größte Wende im Umgang mit Migration"
Zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Brandenburg hat SPD-Nancy Faeser ein „Modell für europarechtskonforme und effektive Zurückweisungen entwickelt“. Ab dem 16. September (sechs Tage vor der Wahl) soll „auch mit harten Zurückweisungen von Migranten an den Grenzen begonnen werden“.
- (Symbolbild)
Vertreiben wir uns die Zeit ein wenig mit Umfragen, getreu der Erfahrung: Lieber ZDF-Barometer als Maybrit Illner. Diesmal lautete die Frage: Welches Schweinderl hätten‘s denn gern in der Regierung? Ein rotes, grünes, schwarzes oder gelbes?
- Oder 40 Schuss?
Aufarbeitung der Ost-Wahlen im TV. CDU-Armin Laschet bei Maischberger: „In keinem deutschen Bundesland darf ein Minister der AfD Verantwortung übernehmen.“
Logische Nachfrage (natürlich nicht bei Maischberger) wäre gewesen: In welchem Bundesland hat ein CDU-Minister für irgendetwas schon mal die Verantwortung übernommen?
- Von Erfurt bis VW
Humor hamse ja, die ollen Kommunisten. Die Chefin der SED Thüringens (Doppelname vernachlässigbar) bringt nun ein Bündnis aus BSW, Linke und SPD ins Spiel. So könnte die Volksfront als Minderheitsregierung weitermachen. Schließlich hatte Ramelow auch niemals genügend Stimmen, um eine Regierung zu stellen.
- Wie im Westen
Für Michael Kretschmer ist rechnerisch alles klar. Er ist „diese Leute“ (K. über die Grünen) endlich losgeworden und macht mit dem BSW weiter (die SPD wird im Rahmen der Inklusion weiter mitbeschult).
- Der Tag danach
So schnell kann's gehen. Vor laufenden Kameras verwandelte sich Thüringens noch amtierender Ministerpräsident Bodo Ramelow in Mimik und Wortwahl („braune Arschlöcher“) quasi über Nacht wieder in den kleinen linken Gewerkschaftssekretär in Mittelhessen, der er einst gewesen ist.
- Noch zwei Tage...
Ihre Demoskopen haben noch mal alles schöngerechnet, die Presse zog einen AfD-Renegaten (aus Rheinland-Pfalz) vor die Mikrofone und die Regierung hat sogar ein paar Goldstücke geopfert – jetzt müssen in Sachsen und Thüringen die Wahlhelfer ran.





