- Und Boris lehrt den Russen das Fürchten...
Rund 100 Staatsfunkmitarbeiter beklagen in einem öffentlichen Brief die Einseitigkeit des ÖR-Journalismus. Aus Angst vor Repressalien hatten viele ihre Identität bei einem Anwalt hinterlegt und nicht unter das Papier gesetzt.
- Baerbocksche Allgemeine Sprachverwirrung
„Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden...", hatte Annalena Baerbock zu Recht gefordert, und inzwischen schreiben sie beim Außenamt schon so, wie die Chefin spricht. Auf arabisch, türkisch und in vielen weiteren Sprachen wird den Beladenen der Welt ein Pass der Bundesrepubik Deutshland (Europaische Union) versprochen, mit ganz viel Burger-(selbstverständlich halal)-Geld versteht sich.
- Aprilscherze
Gewährt unsere Buntesregierung nun 20.000 Elefanten Asyl in Gagaland, obwohl wir gar nicht genügend Wohnungen für Elefanten haben? Bleibt die Rügenwalder Mühle trotz Umsatzrückgang von 90 Prozent bei ihrem Werbespruch: „Gendern ist wie Wurst ohne Fleisch: Fortschrittlich“?
- Der fromme Franz-Josef und andere Brüder
Saudi-Arabien hat den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission übernommen, und ein gewisser Abdulaziz Alwasil ist damit Frauenrechtsbeauftragter. Da gab es auch seitens der westlichen Staaten nichts zu meckern, schließlich ist bei uns ja auch eine Nancy Faeser für Grenzschutz zuständig.
- Aufarbeitung in grün
Chef Olaf spricht gern mit der richtigen Presse und erzählt dann alles dreimal. Jetzt hat er der Märkischen Allgemeinen gesagt, der Anschlag auf die Stromversorgung von Tesla in Grünheide, „das war ein terroristischer Akt“.
- Faeser und Fußball, etc.
Nicht mal beim Fußball hat man mehr seine Ruhe, dabei wollen wir uns hier gar nicht über textilen Geschmack streiten. Wahrscheinlich wissen unsere muslimischen Kicker nicht mal, dass sie in den Farben der Flagge der beidseitig Bespielbaren angetreten sind. Aber muss denn während des Spiels auch noch Vielfalt-Nancy von der SPD eingeblendet werden, RTL?