- Migration-Totalversagen mit Ansage
Der Premierminister von Schottland, ein gewisser Humza Yousaf schlĂ€gt vor, die PalĂ€stinenser in Europa anzusiedeln, dabei siedeln die schon jetzt groĂenteils hier, wie man gerade wieder in Berlin erleben konnte.
- Nancy Faeser âą Christiane Brenner âą Sahra Wagenknecht
Die Weltlage zwingt uns erneut, die wichtigen AusfĂŒhrungen von Schonklod Juncker (EU-Rentner) ĂŒber die Korruption in der Ukraine zu verschieben. Chef Olaf war bekanntlich in Israel und Ăgypten, wo ihm, anders als zuhause, âoffenkundig Respekt entgegengebrachtâ wird, wie ein mitgereister Spiegel-Journo schreibt.
- Was könnte denn wohl schöner sein?
WĂ€hrend US-Joe inzwischen begriffen hat, dass es das Beste ist, an der Grenze zu Mexiko Donalds Mauer fertigzustellen, ist hierzulande nur Aktivismus angesagt, etwa mit sporadischen Kontrollen an den Grenzen. Das bringt natĂŒrlich ĂŒberhaupt nichts, denn, so ist selbst einem Polizeisprecher aufgegangen, âmindestens 90 bis 95 Prozent der Migranten, die ĂŒber die Grenze kĂ€men, stellten einen Asylantragâ und hĂ€tten damit das Ziel ihrer Reise erreicht.
- Wer vertritt die EU? Was die Deutschen so denken...
Dem Deutschen wird bekenntnismĂ€Ăig mal wieder einiges abverlangt, wobei sich Bild bemĂŒht, es seinen Lesern so leicht wie möglich zu machen. So lieĂ die Redaktion das Umfrageinstitut Insa erkunden, ob Israel nach Meinung der Befragten das Recht habe, âsich militĂ€risch gegen die Terrororganisation Hamas zu verteidigenâ.
- Von A wie Annalena bis U wie Umfrageklatsche
GroĂe PlĂ€ne unserer MinisterprĂ€sidenten, was die âFlĂŒchtlingeâ, auch âSchutzsuchendeâ genannt, betrifft. Von A wie âAbschiebungenâ (jetzt noch schneller, insbesondere bei schweren Straftaten) bis B wie âBezahlkarteâ (âmuss aber noch getestet werdenâ (SPD-Weil) statt Bargeld. Heute Abend soll Chef Olaf mal ĂŒber die Liste drĂŒbergucken.
- Feministerin Baerbock bei der Arbeit âą Geliefert, wie bestellt
Obwohl Gott bekanntlich groĂ ist, lieĂ er den Polizeiwagen, der unter seiner Anrufung in Berlin-Neukölln mit Molotowcocktails beworfen wurde, nicht in Flammen aufgehen. Von Mainz bis Stade, von Schwerin bis Leverkusen wurden Israel-Fahnen an RathĂ€usern unautorisiert entfernt â der Staatsschutz ist alarmiert, dĂŒrfte mit der Vielzahl der FĂ€lle allerdings ĂŒberfordert sein.
- Chrupalla-Anschlag âą Die Bahn Habenschaden
WĂ€hrend die Regierung unaufhaltsam und unbeirrt ihre âArbeitâ fortsetzt â Faeser will irgendwas, Habeck rĂ€umt ein, Olaf isst Fischbrötchen â werden ĂŒberall die FrĂŒchte ihrer Arbeit geerntet. Gute Nachricht fĂŒr Bahn-Reisende in Schleswig-Hohlstein: Der irre âSyrerâ mit dem Messer konnte inzwischen (vorĂŒbergehend?) aus dem (Zug-) Verkehr gezogen werden.
- vorgefĂŒhrt von Scholz, Chebli, Schuster und Co.
Von dem ungerechten Wahlergebnis (SN gestern) in Hessen lieà sich Innenministerin Nancy Faeser, SPD, nicht abhalten, sofort wieder mit vollem Einsatz die Sicherheit Deutschlands zu gewÀhrleisten.
- Nancy, ein Frauenschicksal âą Das Grauen in Israel & Gaza
Eigentlich war die SPD in Hessen mit einem todsicheren Programm angetreten: Wollt ihr mehr Kitas? Wollt ihr höhere Steuern? Wollt ihr fĂŒnfmal mehr Migranten als ihr euch ĂŒberhaupt vorstellen könnt? Aber trotz VorwĂ€rts, RND und Staatsfunk ist die Partei der kleinen Leute (Chef Olaf ist 1,70 m) mit diesen Themen ânicht durchgedrungenâ. Wie das möglich war, soll jetzt ein Stuhlkreis klĂ€ren.
- Söders BauchgefĂŒhl und Chrupallas Einstich
Endlich hat auch die hohe bayerische Politik ihre Stimme wiedergefunden nach dem Zwischenfall in Ingolstadt. StaatsmĂ€nnisch wie immer Dr. Markus Söder von der CSU: âGut, dass Tino Chrupalla mittlerweile das Krankenhaus verlassen konnte - weiterhin gute Besserung! Hinweise auf eine Injektion sind Ă€uĂerst besorgniserregend. HĂ€me verbietet sich. Unsere Demokratie lebt davon, dass wir uns gewaltfrei begegnen, egal wie groĂ der Widerspruch ist.â