- Brandbrief an Chef Olaf, der verrückte Karl
Dem Kanzler kann es egal sein, ob die deutsche Industrie abwandert oder zusammenbricht, seine Bezüge und seine Rente sind sicher. Gewerkschaftsbonzen aber müssen unter den roten Brüdern als erste verzichten lernen. Wenn die Firma weggeht, ist der Traumjob (mahnen, warnen, Plakate malen) dahin, und solche Facharbeiter werden auch anderswo nicht gebraucht. Nun stiegen die kleinen Bonzen den Oberbonzen aufs Dach.
- Die Große Zerstörung
Da können sie sich schminken und aufbrezeln lassen von kundigen Maskenbildnern und Einkleidungsexperten, sich ins schönste Bild setzen lassen von Propagandaspezialisten bei Presse und Fernsehen – die Maskerade täuscht die Massen offenbar nicht mehr.
- Rot-Grün ärgert Gelb, Chef Olaf ärgert Annalena
Wieder einmal stürmts im liberalen Wasserglas, nachdem die Grünen Christian Lindners „Wachstumschancengesetz“ platzen ließen. Dafür schickten sie Gedönsministerin Lisa Paus vor, die Kinderarmutsbekämpfung in die Industrierettung integriert sehen will.
- Scholz & NordStream 2; Lindner; Karls Prophezeiung
Im ZDF-Sommerinterview kam die Reihe nun an Chef Olaf. „Alles läuft gut“, so der SPD-Kanzler, wie stets ängstlich darauf bedacht, ein falsches Gesicht zu wahren. Er könne „keine Schwäche der Wirtschaft erkennen“.
- Frauenfußball • König Heinz • Vielfliegerin Baerbock
Der Geschwätzreigen und die Schnurrpfeifereien gehen trotz aller Hiobsbotschaften aus der realen Welt unbekümmert weiter, und immer finden sich willige Verkünder in den Medien. Sie räumen einer Lisa Paus (Bundesgedönsministerin) Platz ein, die gleiche Bezahlung von Fußballern und Fußballdamen zu fordern, „wenn sportliche Kriterien erfüllt sind“ – die einer Grünen völlig unverständlichen Gesetze von Angebot und Nachfrage außer Acht lassend.
- Auf die Verpackung kommt es an
Wesentlicher Bestandteil der feministischen Außenpolitik ist die weibliche Hauptfigur, die wie bei der klassischen Operette entsprechend herausgeputzt werden muss. Bevor das hohe ‚Oweh‘ erklingt, verrichten Modellierer und Maler, neudeutsch Beauty Artists, ihr Werk, erst dann betritt das Klageweib die Bühne. Kosten pro Monat bei unserer Annalena: 7.500 Euro.
- Habeck, einfach unverbesserlich • Frank-Walter auf dem Herrenchiemsee
Ja gut, unser Wirtschaftsminister Habeck hat keine Ahnung von Wirtschaft, er weiß nicht mal, was eine Insolvenz ist, aber das, was er im Moment so macht, „ist das Beste, was ich in meinem bisherigen politischen Leben gemacht habe“. Das glauben wir gerne, es ist auch uns nichts besseres erinnerlich, was er bisher so gemacht hat.
- Hitzeerfinder Karl • Boris sucht Soldatende • SPD & Antifa
In TV-Talkshows sind Krankenpfleger gern gesehene Gäste. In der Corona-Zeit sollten sie auf Engpässe wegen der vielen Befallenen hinweisen, was sich im Nachhinein als ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen darstellte.
- Versagen auf ganzer Linie
Obwohl seit nunmehr acht Jahren Fachkräfte nur so einströmen ins Land, beklagen Gewerkschaften einen Personalkollaps im öffentlichen Dienst. Eine Ursache des Personalmangels sei „die zunehmende Aggressivität und Gewalt gegenüber Beschäftigten des öffentlichen Dienstes“. Hm.
- Professor Lauterbach verschafft Kühlung
Nach dem heißesten Juli aller Zeiten (Klimafachblätter von Bild bis Spiegel) hat Professor Karl Lauterbach, SPD, im Rahmen seines Hitzeschutzplanes, ganz Deutschland kurzerhand in einen Kälteraum verwandelt. München im August: 14 Grad. Und schon verbessert sich die SPD beim dankbaren Volk in Umfragen um 0,5 Prozentpunkte.