- Das Bundeskriminalamt rüstet auf.
Puh, nochmal Glück gehabt. SPD und Grüne würden in Sachsen mit jeweils 6 Prozent den Einzug in den Landtag schaffen, meldet Forsa (Chef: SPD-Genosse Güllner). Und weil er objektiv ist, gesteht er der CDU plus 3 Punkte auf 33 Prozent zu – womit es für eine Fortsetzung der Regierung Kretschmer (Schwarz-rot-grün) reichen würde.
- Die letzte Chance für Rote und Grüne
Die SPD mache "schwierige Zeiten" durch, so Parteichefin Saskia „Antifa“ Esken. In Thüringen und Sachsen wollen die Bürger laut Umfragen gleich ganz auf die „Mitarbeit“ der Spezialdemokraten im Parlament verzichten. Mal sehen, was die Wahlhelfer noch ausrichten können.
- ... und die Deutsche Ernährungsgesellschaft rät: Kein Alkohol!
Man scheint sich wohl auf folgende Geschichte zu einigen: Ein paar besoffene Ukrainer hatten die Schnapsidee, die deutsche Gasversorgung aus Russland zu stoppen und die Nord-Stream-Pipelines in die Luft zu jagen. Die Amis wussten Bescheid, selbst die Niederländer. Unser Staatsfunk meldet allerdings heute noch „Ukraine weist Beteiligung an Nord-Stream-Anschlag erneut zurück“ (Tagesschau), und Chef Olaf kann sich wahrscheinlich nicht erinnern, je informiert worden zu sein.
- Robert will Kanzler werden und andere Knaller
WHO-Präsident Tedros Adhanom Ghebreyesus ist so eine Art Karl Lauterbach für die ganze Welt, wenngleich er auch einige dunklere Flecken (inkl. Völkermord) auf seinem Gesundheitskittel hat als unser Karl, aber deshalb muss man an seiner Kompetenz ja nicht gleich zweifeln.
- Taucher abgetaucht, Faeser noch da
Eine Milliarde Menschen sollen Donald Trumps Gespräch mit Elon Musk gehört haben? Das ist schwer nachvollziehbar, denn wirklich Neues hat der Don nicht gesagt. Ebenso schwer nachvollziehbar, dass Lachdrohne Kamala Harris in den Umfragen vorne liegt.
- Größte Angst der EU: Vor Elon Musk und Sommerwetter
Obwohl die Gazetten täglich den heißesten Tag seit Aufzeichnungsbeginn verkünden, und tiefbraun gebratene Staatsfunkmoderatoren mit ernstem Gesichtsausdruck und leichter Sprache den Vormarsch der Wüsten melden, interessiert das Thema Klimawandel nur noch 47 Prozent von Befragten, 2022 waren es noch 59 Prozent.
- Problemlösungen à la Faeser und FDP
Auf der A7 ging ein BMW-Fahrer mit einer Stichwaffe auf die Polizei los, auch in Berlin blitzten die Messer, so (Aufzählung unvollständig) geht’s dahin. Rechtzeitig vor den Wahlen hat SPD-Sicherheitsexpertin Nancy Faeser nun die Problemlösung gefunden: Messer dürfen nur noch bis zu einer Klingenlänge von sechs Zentimetern statt bisher zwölf Zentimetern mitgeführt werden. Die zugelassene Höchstklingenlänge misst jede Polizeistation.
- Kein schöner Land in dieser Zeit...
Heute können wir‘s kurz machen. Der Virologe Streeck, bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen zu Corona-Zeiten, meint, Karl Lauterbach könne nicht im Amt bleiben, wenn er die Vorwürfe, die seit den RKI-Files im Raum stehen, nicht aufklärt. Nice try. Leider ist Rücktritt von rotgrünen Ministern nicht im Grundgesetz vorgesehen.
- ... lassen wir uns nicht nehmen? Doch.
Na servus! Nun ist Wien voller trauriger Mädels, weil drei Taylor-Swift Konzerte wegen Terrorgefahr abgesagt wurden. Gleichzeitig wurden ein paar Moslembrüder dingfest gemacht, so dass eigentlich die Gefahr vorüber ist, außer halt der üblichen Gefahr in allen Fußgängerzonen, die aus dem täglichen Aushandeln des Zusammenlebens herrührt.
- plus Bahnirrsinn, Lauterbach und Netflix für Messer
Es ist einfach schön anzusehen, dass die SPD auch angesichts desaströser Umfragen unbeirrt Kurs hält. Mit Petra Köpping („Die Richtige für mehr Lehrer“) setzt sie auf eine schwer Vermittelbare als Frontfrau in Sachsen, die sich wiederum Unterstützung bei der berüchtigtsten Wahldampf-Lokomotive Saskia Antifa Esken holt. Und um die Partei nachhaltig unter fünf Prozent zu drücken, durfte nun Karl Lauterbach in Sachsen ran.