- SPD-Superhirn Peer Steinbrück
Kamala hat abgeschrieben, sagt der österreichische Plagiatsjäger Weber, die New York Times sagt: Nein. Aber das muss sie sagen, die NYT, so kurz vor dem Wahltermin.
- Putins neue Weltordnung.
Die SPD setzt im Bundestagswahlkampf auf lang bewährte Rezepte – Steuererhöhungen und drastische Neuverschuldung –, oder wie es Saskia Esken nennt: „Die SPD wendet sich den Alltagssorgen der Bürger zu.“
- Was rauskommt, ist eine andere Frage
Es hat an der Arbeit gelegen, dass Kühnerts Kevin jetzt nur noch Bundestagsabgeordneter ist. Von morgens bis abends irgendwie tätig sein, rund um die Uhr erreichbar, das hält doch kein Mensch aus!
- Habeck will Kanzler werden, aber Fritz, Olaf und Boris auch
Natürlich sind die Beliebtheitslisten von Politikern prinzipiell Unsinn, aber unterhaltsam können sie gelegentlich sein.
- TV-Duell Weidel / Wagenknecht
Erste Erkenntnis des TV-Duells zwischen Alice Weidel und Sahra Wagenknecht: Das öffentlich-rechtliche Propaganda- und Verblödungsfernsehen kann weg.
- Wehklagen der veröffentlichten Meinung
Es klang, als habe man einen Staatsmann zu Grabe getragen. Von einem „Verlust für die ganze Bundesrepublik“ sprach beklommen die Neue Osnabrücker Zeitung – von einem Verlust, der „schwer zu ersetzen sein wird", die Lausitzer Rundschau.
- Aber alles bleibt gleich
Kevin Kühnert aus der Höhle der Löwen: „In den kommenden Monaten müssen enorme Kraftanstrengungen unternommen werden, damit die Partei ihren Rückstand wieder aufholen kann, der sich gleichermaßen in niedrigen Umfragewerten und niedrigem Selbstbewusstsein ausdrückt.“ Er, Kevin, ist deshalb raus.
- Die übers Stöckchen springen
Sie üben noch, aber es geht voran. Jedenfalls lobte Sahra Wagenknecht ihre Buhlschaft, bestehend aus Kretschmer (Sachsen), Voigt (Thüringen) und Woidke (Brandburg) ausdrücklich in der FAZ:
- Eher Jahre der deutschen Spaltung!
Natürlich ist es in Leipzig mindestens so schön wie in Hannover, in Dresden womöglich schöner als in Hamburg...
- In der Ruhe liegt die Kraft
Selbst bei CNN weiß man offenbar man nicht, wer die USA derzeit führt. Angesichts der Schäden durch den Hurricane Helene brachten die Journos die Zeile: North Carolina under water, Biden at the beach. Am Ende wird vom alten Joe vielleicht ein Drink übrigbleiben, der einem die Schuhe auszieht: Der Joe at the Beach.