- "mögliche Koalition"
Natürlich wäre die mögliche Koalition aus drei Kleinparteien (CSU, SPD und CDU) keine „GroKo“ mehr, bestenfalls eine MiGroKo, eine mittelgroße Koalition, aber Merzens Fritze hätte gerne einen griffigeren Namen für seine Regierung.
- Gibts auch neue Uniformen in Rotgrün?
Endlich wieder ordentlich Tschingderassabum auf den Straßen finden zwei Drittel in Schland wunderbar. War eh zu still hier. Schöne Panzerparaden, fröhliche Manöver mit Gulaschkanone und Tofi-Würstchen…
- Mit der SPD Siegen lernen
Morgen noch den Bundesrat abwarten, dann kann die Operation Merz-Wind beginnen. Wenn die unbegrenzte Schuldenaufnahme abgesegnet ist, werden die Roten mit Friederich Schlitten fahren, ob Schnee liegt oder nicht.
- Von Saskia, Ursel bis Annalena
Frauenfeindlichkeit hat einen neuen Namen, und der lautet: Thomas Jung (SPD), Oberbürgermeister von Fürth. Der freche Kerl sieht „für die Genossin Esken eigentlich keine weiteren Aufgaben in der Parteiführung“.
- Diesmal klappts bestimmt!
Die Täterä hats nur zum real existierenden Sozialismus gebracht, schon wegen des gemeinen kapitalistischen Auslands, das die Genossen trotz gelegentlicher Kredite finanziell knapp hielt. Jetzt können wir aus dem Vollen schöpfen und das Paradies aufbauen.
- Der Tag davor
Es trug sich zwar auf einem Starkbierfest zu, wo nicht jedes Politiker-Wort gleich in einen Steinkrug gemeißelt ist, aber auch am Tag danach blieb der Aiwanger Hubert dabei, dass er „eh keine Chance“ habe, Bayerns Ja zur Billion im Bundesrat zu verhindern.
- Das Parlament tagt
Die Aufführung war spannend, wie der Film „Es geschah am helllichten Tag“, und es besteht kein Zweifel, dass das Publikum zunächst auf die Darbietung hereingefallen ist, denn die Akteure waren eines Deutschen Schauspielpreises mehr als würdig.
- Es zählt das gebrochene Wort!
Über die Dehnbarkeit des Riesen Fritz staunen selbst Sportmediziner. Er streckt sich nach links unten, dann nach links oben wie ein Olympia-Turner, selbst die Gesinnungsgrätsche beherrscht er wie ein Ballettknabe.
- Langsam gehts dahin
17 Arbeitsgruppen mit jeweils 16 Mitgliedern sollen eine Koalition aus Union und SPD möglich machen, trotz größter charakterlicher und intellektueller Unterschiede. Man mag gar nicht hinschauen.
- Wenns der Gerechtigkeit dient
Kann sich Fritz (CDU) auf Parteifreund Stephan Harbarth (CDU) verlassen? Der möglicherweise irgendwann zum Bundeskanzler gewählte Merz braucht den Verfassungsgerichtspräsidenten, damit er nicht als Chef ohne Spendierhosen dasteht.