Politik-Simulation

Friedrich Merz setzt seine Placebo-Politik fort: Das XL-Entlastungspaket hat sich schon CDU intern erledigt. Nun warten alle auf Fritzens neuesten Superplan für Aufschwung und Sanierung der Staatsfinanzen.

Selbst als Außenkanzler bleibt er seiner Linie des Nichtssagenden treu. Da berichten seine Freunde bei Bild, „Merz bietet Iran Sanktionslockerungen an“, dabei gibt es keine deutschen Sanktionen gegen den Iran, nur EU-Sanktionen, die Deutschland umsetzt.

Die Ilse wird es schon mal nicht. Auch wenn Bayerns Maggus meint, die Ilse Aigner wäre eine prima Bundespräsidentin, so gilt doch die Regel: Wer zuerst aufs Schild gehoben wird, der wird zuerst medial geschrottet. Wir bleiben eh dabei: Nur ein Geschlechtswandler kann die BRD 2.0 adäquat im höchsten Amt verkörpern.

Gut, dass die Justiz auch in Glaubensfragen schlüssig Rat weiß. So gilt in Schleswig-Holstein jetzt die Dreifaltigkeit nach Günther. Der dortige Ministerpräsident tritt gleichzeitig wie wahlweise in Talkshows als Amtsträger (der Neutralität verpflichtet), als Privatperson (ein Mensch wie du und ich) und als politisch handelnde Privatperson (sprich Parteipolitiker) auf. Ein Wunder!

Während das Schicksal des gestrandeten Wals die Nation der Mitfühlenden bewegt, nirgendwo ein Wort zu den in der Straße von Hormus gestrandeten 20.000 Seeleute auf Tankern und Frachtschiffen. Keine humanitären Aktionen geplant, keine Hilfssendungen unterwegs.

Donald hat Wladimir zum G-20 Gipfel nach Florida eingeladen. Hm. Bleiben Fritz, Macron und Starmer dann zuhause?
Apropos. Erfüllt Putin ab 1. Mai Ursel von der Leine und Fritz ihren größten Wunsch? Kein Öl mehr über die Druschba-Pipeline nach Deutschland? Wir brauchen das russische Öl ja eh nicht mehr.

Weil Berlin seine Bürger nicht mehr schützen kann, organisiert sich dort eine Bürgerwehr. Die heißt Bürgerwehr, weil viele da Mohammed und Ahmed heißen.

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10 Gedanken zu „Politik-Simulation“

  1. Ich „kenne“ nur Marla-Svenja Liebich, Maja T. und diesen extrem schrägen Typen, der mal im Bundestag saß (warum auch immer).
    Also ich finde, die eignen sich alle sehr gut zum Bundespräsidenten.

    1. Stimmt! Da kann es nur eine/n geben: Tessa for President! Der/die würde den aktuellen Zustand der Bundesrepublik am besten verkörpern ( im wahrsten Sinne des Wortes).

    2. Wladimir Iljitsch Klarname

      Also beim ersten würde ich zustimmen – Marla-Svenja Liebich sehe ich als echtes Kunstprodukt an. Dem würde ich vertrauen. Upps. Der.
      Ab dann wird es problematisch. Die wissen doch alle nicht, ob sie m oder w oder d (m/w/d) sind. Sowas taugt nichts.
      Und die Antifa Biene Maja ist ein übler Gruppenschläger meiner Meinung nach. Rechtsbrecher gehören nicht in Ämter. Immer nur hinter Gitter.

  2. Weil ich gerade die blackbox vom letzten sonntag gelesen habe:
    zur streeck’schen mutterschaft: da das kind nach deutschem recht illegal „erworben“ wurde: kann/darf es dann überhaupt als sein kind anerkannt werden, kann/darf es dann überhaupt einen deutschen pass erhalten und, daraus resultierend, kann/darf es dann überhaupt ins beste deutschland, das murksel&merzel je hatten, „eingeführt“ werden?

  3. Nach dem Grüssaugust von der SPD ,ist wieder ein CDU/CSUler dran. Jetzt hat man Frau Aigner ausgeguckt. Die ehemalige FdJ Sekretärin ( IM Erika ?) war auch schon im Gespräch. Als kontinuierliche Nachfolge von Frank-Walter keine schlechte Wahl. Man weiß, oder auch nicht, was man an und von ihr hat. Venceremos !

  4. Genau das ist fast meine Meinung. Also die Marla entfällt, die hat nämlich zuviel Verstand. Bleiben also der extrem schräge Typ Tessa Ganserer aus dem Bundestag oder Maja. Also da bevorzuge ich Tessa. Maja ist verblödet, weil er die Sache bierernst betreibt. Tessa ist da schlauer. Er hat das System besser durchschaut. Aber wie wäre es mit Doppelspitze? Dann wieder Tessa und Maja. Stelle mir dann den Antrittsbesuch im Kreml vor. Tessa im Spitzenröckchen am großen Tisch mit Putin un Lawrow.

  5. Nachdem das Thema Bundespräsident:in hier so viele umtreibt will ich nicht zurückstehen: Ich plädiere für Gloria von Thurn und Taxis. Das halbe Volk hat den Briten ihre Königin geneidet (den aktuellen König allerdings eher nicht). Da wäre es doch eine schöne Geste hier mal eine aus dem Hochadel zu nehmen. Das würde die allgemeine Politikverdrossenheit besänftigen und die ob des aktuellen Amtsinhabers Fremdscham-wunde Seele trösten.
    Außerdem ist sie eine kluge Frau. Ihr Braut-Diadem, das einst die Gespielin oder gar Gattin von irgendeinem Kaiser Napoleon geziert hatte, und das die Wechselfälle des Lebens nach Regensburg getragen hatten, das hat sie dem Louvre nicht etwa als Leihgabe überlassen, wie es der Brauch ist. Sie hat es den Franzosen verkauft – und jetzt ist es aus dem Louvre geklaut. Da hat sie sehr vorausschauend gehandelt.
    Außerdem ist sie nicht verspießert oder progressiv verkrampft. Unvergessen ihr Teddybärenkleid mit dem sie eine wichtig-wichtig Talkshow veralbert hat.
    Außerdem hat sie sehr vernünftige Ansichten zu den linksgrünen Umtrieben und zum Tollhaus „Unsere Demokratie“. Die Parole kann nur lauten: Gloria for President!

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