In den Talkshows hocken die Kriegsertüchtiger und Russlandstrategen, aber Boris Pistorius kriegt nicht mal seine Panzerbrigade für Litauen zusammen. Denn seit dem Ruhen der Wehrpflicht hat Schland de Facto eine Freiwilligen-Armee – aber freiwillig will in Kaunas oder Nemenčinė niemand tot überm Zaun hängen. Deshalb plant Boris „Tagesausflüge nach Litauen“, damit sich Kandidaten die neuen, schönen Kasernen wenigstens mal anschauen.
Apropos. Julia Klöckner hat sich, eingepackt in eine fotogene Sicherheitsweste, höchstselbst „ein Bild der Lage in dem weitgehend zerstörten Gebiet“ gemacht. Und was soll sie sagen? Der Gaza-Streifen ist tatsächlich weitgehend zerstört.
Wir könnten noch die Beförderung eines gewissen Felix Klein erwähnen, der acht Jahre „Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus“ war, ohne den Satz von Karl Lagerfeld – man kann nicht Millionen Juden töten und später Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen“ – auch nur annähernd begriffen zu haben. Aber wozu?
Auf Twitter (X), wo Meinungen noch frisch und frei sind, trendet eine gewisse Birgit Sippel, SPD, die das Wort Gruppenvergewaltigung im EU-Parlament nicht mehr hören will, weil „es in Deutschland keine Gruppenvergewaltigungen gibt“. Da kann der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann noch so gewissenhaft die Zahlen der Gruppenvergewaltigungen zusammenzählen (788 im vergangenen Jahr!) – die Wirklichkeit ist und bleibt der Feind des deutschen Sozialismus.
Der Mann des Tages ist zweifellos Huso, der Bosnier (zurzeit in Haft), der, obwohl seit 23 Jahren ausreisepflichtig, für sich und seine Familie (8 Kinder!) jeden Monat 7250,77 vom deutschen Staat kassiert. Also warum sollte er ausreisen? Wo sonst findet ein Huso ein Land, in dem die Bürger schon bald bis 70 arbeiten, deutlich mehr Sozialabgaben entrichten und ihre Zahnbehandlungen selbst zahlen, damit es all die Husos der Welt schön haben? Huso und sein Anhang sind übrigens beim Sozialamt der Narrenhauptstadt Köln registriert, und das ist eine gute Gelegenheit auf die Saison 2026 hinzuweisen.
Dieses Jahr ist es nämlich mit dem Fasching besonders heikel, denn die Kostümierung, so das Innenministerium, erschwere die Identifizierung von Straftätern. Was man eigentlich sagen will, dauert auch nur eine Zigarette, ist aber nicht opportun, weshalb wir wieder Polizeigewerkschafter Ostermann zitieren müssen: „Deutschland steht vor einer realen und akuten islamistisch-terroristischen Bedrohung.“ Jaja, ,,aber, so wieder das Innenministerium, man führe „lageangepasste Maßnahmen durch“. Helau. Alaaf.
Wer soll unserem Genossen Frank-Walter nachfolgen, wenn der nächstes Jahr in eine Privatvilla umziehen muss? Julia Klöckner (Israel-Erfahrung)? Karin Prien (auch Israel verbunden)? Ilse Aigner (Sepp Herberger Stiftung; Bund Deutscher Karneval), Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland-Bonus)? Oder schlagen die Grünen rechtzeitig ihre Angela Merkel vor, um den Fritz in den Wahnsinn zu treiben? Einig sind sich die „demokratischen Parteien“, dass es eine Frau sein muss. Wo wir gerade so närrisch drauf sind: Im Kölner Dreigestirn wird die Jungfrau-Rolle schon lange vor dem Buschmann-Gesetz mit einem Mann besetzt. Wieso ist also Tessa Ganserer als Bundespräsidentin raus?
Wie? Nein, Karl Lauterbach hat nix (mehr) zu melden. Aber als Bild von tief ehrlichem spezialdemokratischem Frohsinn ist er unschlagbar.
6 Kommentare zu „Das ganze Jahr ist Karneval“
Zur Steinmeier-Nachfolge: Es könnte – wenn man nach der Qualifikation geht – auch Doro Bär (Raumfahrtministerin) oder Bärbock sein. Wer auch immer, der Abstieg Deutschlands wird sich auch hier manifestieren, da braucht man sich keinen falschen Hoffnungen hingeben.
Die Spaet-Nachrichten zu lesen, ist doch immer wieder eine Freude. Heute machen sie mir besonders viel Spaß. Tessa Ganserer als Bundespräsidierendenperson würde dem derzeitigen Zustand der Rebublik wohl noch am ehesten gerecht. Merkel, KGE, Claudia Roth, Bärbock, Anetta Kahane, Faeser oder Brosius-Gersdorf stehen doch bestimmt schon auf irgendeiner linksgrünen Präsi-Wunschliste. Die Weinkönigin, vielleicht auch noch AKK (beide karnevalerprobt), wären – verglichen mit den anderen Genannten – aus meiner Sicht noch am wenigstens katastrophal (bis zum Beweis des Gegenteils).
Eine Frau als Bundespräsidentende, das muss sein. Genosse Steinmeier, hat das Amt in jeder Hinsicht, selbst in geschlechtlicher, derart beschädigt, dass wir jetzt nur noch eine Frau wählen können, und zwar eine echte mit nachgewiesenem 2 mal X.
Um ein Zeichen zu setzen gegen rot-dumm, grün-dumm und auch schwarz-dumm schlage ich Frau Gloria von Thurn und Taxis vor. Da auf mich aber zum eigenen Schaden keiner hören will wäre die Weinkönigin immerhin noch das kleinste Übel. Die leistet sich noch eine eigene Meinung und man kann bezüglich des Doppelickses wenigstens sicher sein.
Die Merkel hingegen, die jede Gesellschaft sicher ruiniert, die kann Generalsekretärind der Vereinten Nationen werden. Die gehören schon längst abgeschafft, da kann sie gerne ihr verderbliches Werk verrichten und wir könnten auch die sinnlosen Zahlungen einsparen, wir geben in Naturalien.
Also ich bin für den Karl. Der vertritt doch das völlig verrückte Deutschland super. Obwohl, die Digital und Raumfahrt expert:$#@&^*/in Doro wäre auch nicht schlecht. Habe ich vielleicht ein Zeichen vergessen? Entschuldigung, Geschlecht Nr. 798.
Übrigens, habe heute rein zufällig das Heute Journal ( ich schwör!) gesehen. Die spucken vielleicht wegen Trump. War das herrlich anzusehen.
Das Bild vom Lauterbach ist fies, das sieht so aus, als würde ihm da ein brauner Wurm aus dem Mund kriechen!
Die Darstellung der Kölner Jungfrau durch einen Mann hat unteranderen einen ernsthaften Grund. Es wäre lächerlich in Köln eine Frau im fortgeschrittenen Alter als Jungfrau zu präsentieren. Hohn und Spott wären die Folge. Das würde die Stimmung versauen.