Kleine Trumps?

Mit allerlei Unsinn, den sie täglich in deutsche Gehirne träufeln, gaukelt Bild politische Tatkraft unserer Eliten vor: „Merz in Indien, Klingbeil in den USA: Wer holt heute mehr Milliarden für Deutschland raus?“ Als hätte einer der beiden Trump-Format und könnte für sein Land irgendetwas herausholen. Immerhin korrigiert die Welt: Merz will „mehr indische Pflegekräfte anwerben“.

Als Imitator unübertroffen hingegen Bayerns Markus Söder. Künftig soll bei Schulabschlussfeiern die Europa- und die Nationalhymne verpflichtend gespielt werden, in Bayern noch die Bayernhymne obendrauf. Das klingt nach Trump, nur dass dem eine Hymne reicht. Sodann will der Markus „lebensunfähige Bundesländer“ (sowas wie Berlin, Schleswig-Holstein und Co.) „zusammenlegen“. Und wieder hören wir den Donald trapsen. Nur bei der Umsetzung hapert es noch. Wir könnten uns jedoch immerhin gut vorstellen, dass Markus an Fasching als der perfekte Donald geht.

Offenbar sind in deutschen Ministerien nicht nur leichtgläubige und unterwürfige Charaktere tätig, sondern es regt sich leiser Widerstand gegen die von den „demokratischen Parteien“ auf Ministersessel gehievte personifizierte Inkompetenz. Beleg? Ein Schmähgedicht mit dem Titel „Ken & Barbie“ in einer Hauszeitung des Außenamtes über eine „mit Hochglanzschminke um die Welt“ Reisende und einen, über den die Staatsanwaltschaft Bamberg bestimmt eine Akte mit dem Titel „Schwachkopf professional“ im Archiv hat. Ermitteln die schon?

Linke Logik I

Die rote Heidi von der gesichert linksextremen Partei „Die Linke“ meint, es seien womöglich gar keine Linksextremisten, die den Terroranschlag in Berlin verübt haben. Das sei nämlich noch längst nicht von den auf links gebügelten Polizeiorganen – beim Berliner Verfassungsschutz wurde das Referat II F (Linksextremismus) im Mai letzten Jahres ersatzlos gestrichen – bewiesen worden.

Linke Logik II

Wegen grapschender „Männergruppen“ und Messerstechereien auf dem Parkplatz hat die Havel-Therme in Werder (Brandenburg, hier regiert die Woidke-SPD!) eine Spitzenidee. Ab sofort, darf „ein Geschlecht das andere nur noch um maximal 20 Prozent überwiegen. Ist die Grenze erreicht, folgt ein temporärer Einlass-Stopp.“ Weil Frauenbelästigen und Messerstechereien eindeutig eine genetische Ursache haben (Y-Chromosom!), müssen Träger dieses Chromosoms in Brandenburg offenbar eingehegt werden.

Apropos. Englands Keir Starmer, in seinem Heimatland noch unbeliebter als Merz bei uns, hat ein Verbot von Eheschließungen zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades (wegen Verblödungsgefahr des Nachwuchses) verhindert. Um das Problem für das britische Gesundheitswesen zu lösen, setzt die Regierung auf ein Verbot der Berichterstattung über die dramatische Zunahme von gesundheitlichen Auffälligkeiten. (Solution Danielguentheri?)

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3 Gedanken zu „Kleine Trumps?“

  1. Dass Starmer bestimmte Ehen wegen „Verblödungsgefahr des Nachwuchses“ nicht verhindern will, ist eigentlich nachvollziehbar, denn daraus rekrutieren sich die Nachwuchswähler von ihm und seinesgleichen.

  2. Der Starmer unternimmt wenigstens was gegen die Verblödung, bei uns ist das kein Thema. Dabei haben wir uns den Genpool noch weit schlimmer versaut als die Briten durch Millionen von Zugelaufenen aus diesen Inzucht-Ländern. Vor allem bei Afghanen und Arabern, aber auch noch in der Türkei ist es üblich, dass die Großfamilie das Angehäufte zusammenhält, indem unter nahen Verwandten geheiratet wird. Entsprechend sieht die durchschnittliche Intelligenz dieser Gesellschaften auch aus. Genau die Einwanderung, die wir hier brauchen können, hier, wo Bildung unser einziger „Rohstoff“ ist, wie uns die Politik immer wieder erklärt hat, ehe sie grün wurde.

    Und es wird noch viel schlimmer werden. Alle diese „Geflüchteten“, die wir nie mehr los werden, holen zunächst ihre nahen Angehörigen per Familiennachzug ins gelobte Land, wo Milch und Honig aus den Sozialsystemen fließen. Danach aber haben sie die heilige Pflicht, auch dem weitläufigeren Clan per Heirat die Tore ebenfalls zu öffnen.

    Schon jetzt sitzen genug unbeschulbare Migrantenkinder in den Brennpunktschulen herum, bei denen nicht nur Sprachbarrieren den Lernerfolg verhindern. Dazu dann noch die Belastung des Gesundheitssystems durch die unvermeidlichen körperlichen Degenerationen – das wird noch heiter werden.

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