Wie es ihm gefällt…

Saudi-Arabien hat den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission übernommen, und ein gewisser Abdulaziz Alwasil ist damit Frauenrechtsbeauftragter. Da gab es auch seitens der westlichen Staaten nichts zu meckern, schließlich ist bei uns ja auch eine Nancy Faeser für Grenzschutz zuständig.

 

Ach so, sollten Sie während der Feiertage ein wenig mit Ihrem (neuen?) Auto unterwegs sein: Immer ein Ziel im Hinterkopf haben, denn wer „ohne konkretes Ziel unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld“. Eine weitere großartige Klima-Idee unserer deutschen demokratischen Republik.

Große Gefahr für ältere Herren, die in Berlin spazieren gehen, das dortige SEK  ist bei der Suche nach dem Terroristen Garweg derzeit etwas übermütig.

Ohne die Kirchensteuer wären fromme Brüder wie Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck wohl Bürgergeldempfänger geworden, so aber kann der gute Mann predigen, was er will und die Heilige Schrift interpretieren, wie es ihm gefällt. Neuester Klopper: Nawalny ist sowas wie Jesus, und Wlad wäre damit wohl Pontius Pilatus, aber wir haben da nicht genau hingehört. Wie wir auch schon letztes Jahr Ostern ausgestiegen sind, als die evangelische Landeskirche Bayern Greta Thunberg für Jesus hielt.

Natürlich spricht auch der Neid aus unserer letzten Meldung. Denn für unsereinen kommt der Staat leider nicht auf. Wir müssen mit dem Klingelbeutel hausieren gehen, und wollen das Osterfest nutzen, um an Ihre Großzügigkeit zu appellieren, um unsere Predigten zu unterstützen. Frohe Ostern!

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7 Kommentare zu „Wie es ihm gefällt…“

  1. Wie immer köstlich, diese „feurigen“ Spaet-Nachrichten und das am Karfreitag. Sehe ich einen Hinweis auf die Osterfeuer, die nur am Ostersamstag und Ostersonntag erlaubt sind???

    Ich wünsche allen ein frohes und friedliches Osterfest.

  2. Osterfeuer? Natürlich! Im Harz am Samstag Abend auf den Bergen in den Harzdörfern Niedersachsens.
    Aufgerichtete Fichtenstämme mit aufgestapelter Fichtenhecke um den Stamm.

  3. Oh…Ohhhh … Jorgos48…wache auf! Osterfeuer? How dare you? Feinstaub! Waldvernichtung! Umweltfrevel! Heidenbrauch! Kehre um und bete zur Heiligen Greta und dem Heiligen Alexei Anatoljewitsch, auf das ER-SIE-ES oder der Franz-Josef im Kohlenkeller dir verzeihen mögen.
    Jetzt muss ich aber mal meinen fetten Diesel volltanken. Dann gehts am Samstag und Sonntag auf die Piste – erst Zigaretten holen – dann zu verschiedenen Ostermärschen – vielleicht aus dem Rheinland in den Teslaforst zum Eiersuchen unter Baumhäusern. Na, ich schreib mir noch ein paar Ziele auf. Falls einer fragt…. Gut, dass der Pilatus das mit der Verhaftung von Jesus schon erledgt hat. Sonst hätte Nancy den auf dem Schirm als Querdenker und Regierungsverächtlichmacher. Oder das SEK Berlin hätte ihn beim Tempelgang kassiert….

    1. Das war auch mein erster Gedanke: Da hat jemand wohl den Aprilscherz etwas zu früh gedruckt. Aber man kann es beim Bundesverkehrsministerium nachlesen. Satire hat es schwer in diesen Tagen…

    2. Kein Aprilscherz, denn im Prinzip gibt es das schon: „Unnützes Hin- und Herfahren ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit nach § 30 Abs. 1 Satz 3 StVO. Der Tatbestand ist erfüllt, wenn man ohne Notwendigkeit innerhalb einer geschlossenen Ortschaft eine Strecke mehrmals abfährt und dadurch andere belästigt werden.“

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