- Sprengmeister Fritz
Würde man alle Probleme, die uns die Schwarzrotgrünen seit Merkel eingebrockt haben, detailliert aufzählen wollen, müsste man mehrere Sonderhefte herausgeben. Die bunte Begleitpresse geht, sich dummstellend, locker darüber hinweg. Aber – Wehe! Wehe! – es geht um „Israel“, dann verblassen alle anderen Themen noch mehr.
- Vox populi, vox rindvieh?
Nicht mal 30 Prozent trauen Merz zu, „das Land durch eine Krise zu führen“. Man könne ihm nicht vertrauen, gibt eine deutliche Mehrheit an, und anständig kommunizieren könne er auch nicht.
- Der Russe war's
Weil das Geld knapp wird, muss die Regierung auch in den Ferien arbeiten, um Penunzen aufzutreiben. So verabschiedete die Merz-Regierung nun einen Gesetzentwurf, um Friseursalons und Nagelstudios auf die Pelle zu rücken. Da könnte noch was zu holen sein.
- Bellen und Beißen
Aufmerksame Leser erinnern sich gewiss noch an diesen Ebling, SPD-Innenminister in Rot-Grün Rheinland-Pfalz, der AfD-Mitglieder vom Staatsdienst ausschließen wollte. Nun hat der Genosse anscheinend einen neuen Trick gelernt.
- Im Selbstbedienungsladen
Grundsätzlich ist er ja „gegen Deutschland“, ein Land, „das ersetzbar ist“. Aber weil er als Grünen-Chef möglicherweise Außenminister werden könnte, wenn der Merz weg ist, hat Felix Banaszak inzwischen „ein gutes Verhältnis zu Deutschland“.
- Geschichte wird gemacht
Wussten Sie, dass der olle Hindenburg diesen Gefreiten Hitler zum Kanzler machte? Bei der SPD wussten sie das offenbar nicht. Nachdem dem Genossen Pistorius eine „neue Bewertung“ Hindenburgs zugespielt wurde, ändert der nun einen Kasernen-Namen.
- Jetzt geht's los!
Weil die Regierung bislang nur durch großspurige Ankündigungen aufgefallen ist, sollen von nun an Taten zählen „und messbare Erfolge für konsequenteres Sparen“. Darum kümmert sich ab sofort Staatssekretär Philipp Amthor als neuer „Spar-Kommissar“ (Bild) von Merzens Fritz.
- Aber dennoch gut gelaunt
Die Regierung beschließt den Haushalt 2026, mit 174,3 Milliarden Euro neuen Schulden. Oder wie es Finanzen-Lars Klingbeil ausdrückt, es wird „ein strikter Konsolidierungskurs" eingeschlagen.
- Der Morgen danach
Natürlich ist Ursula von der Leyen eine Katastrophe im Amt, wie viele Politiker aus Deutschland (Ausnahmen fallen uns auf die Schnelle nicht ein). Aber nicht wegen des Trump-Deals.
- Hole-in-one
Kanzler Fritz ist in der Regierung fürs große Ganze zuständig, und da gehört selbstverständlich auch die Lösung des Gaza-Konflikts dazu. Jetzt will er eine Luftbrücke für humanitäre Hilfsgüter einrichten. Wer soll es auch sonst machen?