- Weltpolitik für Dummys
Der Iran gibt die Straße von Hormus frei, Donald hält die Blockade aufrecht. Außerdem will er in „gemächlichem Tempo" in den Iran einrücken, um das dortige angereicherte Uran sicherzustellen und in die USA zu bringen. Wird am Wochenende weiter verhandelt (Trump) oder rückt er gemächlich ein? Das wissen wir auch erst am Montag.
BLACK BOX BÜCHER
- Mimimi in Rimini
- on their best behaviour
Bilder sagen mehr als 1000 Worte, hat ein Werbefachmann schon vor hundert Jahren herausgefunden, und ein Blick auf das Treffen der Glorreichen Sieben aus Europa (plus Nato-Rutte) mit Donald Trump bestätigt das auf eindrucksvolle Weise.
- Bin Baden*
- Wem die Stunde schlägt
Wenn’s nix wird, geht Trump heim (er merkt das schon nach 2 Minuten), und er ruft auch unseren Erich, pardon, Fritz, nicht an. Wenn er aber den Fritz anruft, dann ist’s was geworden. Und dann gibt’s einen zweiten Gipfel in Alaska, wo auch die Kriegstreiber dabei sein dürfen.
- Wie Rumble in the Jungle
Das morgige Trump gegen Putin wird mit Spannung erwartet wie 1974 Ali gegen Foreman. Damals gewann das Großmaul. Die russische Presse spricht lieber in Pokermetaphern über den Showdown „am Spieltisch in Alaska“.
- Nur sagen darf man nix
Spahns Jensemann behauptet: „Jeder kann in Deutschland sagen, was er denkt“. Das stimmt, solange er nicht laut das Falsche denkt. Für den Fall stehen Staatsanwaltschaften und Polizeikommandos bereit.
- Unsere tägliche Umfrage gib uns heute
Forsa rechnet die AfD nun vor die Union. Reines Clickbaiting für Forsas Auftraggeber, denn bei einer Ungenauigkeit von drei Punkten hat sich nichts getan. Die AfD steht schon länger vor der Union (je nach Lesart der Zahlen). Erstaunlich nur, dass sich die Union über 20 Prozent hält.
- Merz und die Euronen-Schar in Aufruhr
Merzens Fritze lädt zum Video-Chat und glaubt, Donald Trump würde sich eine Stunde lang das Gejammer von Selenskyj, das moralische Getue von Örsula und einen nassforschen Merz antun, um danach eine weitere Stunde mit diesen Leuten zu „diskutieren“!?!
- Sprengmeister Fritz
Würde man alle Probleme, die uns die Schwarzrotgrünen seit Merkel eingebrockt haben, detailliert aufzählen wollen, müsste man mehrere Sonderhefte herausgeben. Die bunte Begleitpresse geht, sich dummstellend, locker darüber hinweg. Aber – Wehe! Wehe! – es geht um „Israel“, dann verblassen alle anderen Themen noch mehr.
- Vox populi, vox rindvieh?
Nicht mal 30 Prozent trauen Merz zu, „das Land durch eine Krise zu führen“. Man könne ihm nicht vertrauen, gibt eine deutliche Mehrheit an, und anständig kommunizieren könne er auch nicht.
- Der Russe war's
Weil das Geld knapp wird, muss die Regierung auch in den Ferien arbeiten, um Penunzen aufzutreiben. So verabschiedete die Merz-Regierung nun einen Gesetzentwurf, um Friseursalons und Nagelstudios auf die Pelle zu rücken. Da könnte noch was zu holen sein.
- Bellen und Beißen
Aufmerksame Leser erinnern sich gewiss noch an diesen Ebling, SPD-Innenminister in Rot-Grün Rheinland-Pfalz, der AfD-Mitglieder vom Staatsdienst ausschließen wollte. Nun hat der Genosse anscheinend einen neuen Trick gelernt.
- Im Selbstbedienungsladen
Grundsätzlich ist er ja „gegen Deutschland“, ein Land, „das ersetzbar ist“. Aber weil er als Grünen-Chef möglicherweise Außenminister werden könnte, wenn der Merz weg ist, hat Felix Banaszak inzwischen „ein gutes Verhältnis zu Deutschland“.
- Geschichte wird gemacht
Wussten Sie, dass der olle Hindenburg diesen Gefreiten Hitler zum Kanzler machte? Bei der SPD wussten sie das offenbar nicht. Nachdem dem Genossen Pistorius eine „neue Bewertung“ Hindenburgs zugespielt wurde, ändert der nun einen Kasernen-Namen.
- Jetzt geht's los!
Weil die Regierung bislang nur durch großspurige Ankündigungen aufgefallen ist, sollen von nun an Taten zählen „und messbare Erfolge für konsequenteres Sparen“. Darum kümmert sich ab sofort Staatssekretär Philipp Amthor als neuer „Spar-Kommissar“ (Bild) von Merzens Fritz.





