- Bitte keinen Stress für Lars
Neues von der Arbeiterpartei: Für eine Spitzenposition in Berlin nominierte die SPD eine seit 2 Jahren bei weiterlaufenden Bezügen (um die 7.000 Euro) krankgeschriebene Kandidatin, die aber für den Wahlkampf wunderbar genesen war. SPD-Justizministerin Hubig träumt derweil von einem Gesetz gegen „massive verbale Entgleisungen mit ganz starker sexueller Konnotation, wo es auch darum geht, zu zeigen, ich bin stärker als du, und ich kann dich unterwerfen“.
- Man könnte ihn überall hinschicken, er wird nirgendwo gebraucht
Ohne den Irankrieg müsste sich unsere Journaille mit den Taten und Versprechungen unserer politischen Eliten befassen, und da sieht es mau aus. Bei Taten gibt es überhaupt nichts zu melden, und selbst die Versprechungen werden bescheiden. Fritz etwa will „dann auch im Laufe dieses Jahres ganz konkret einige Reformen“ machen. Welche, ganz konkret, weiß er aber leider selbst nicht.
- Ohne Donald geht es nicht
Gestern noch für Armageddon vorgesorgt, heute wurde der Weltuntergang schon wieder abgesagt. Die Börsen jubilieren, der Ölpreis sinkt – Wie? Nein, nicht der Spritpreis bei uns, den verdanken wir unserer Regierung. Hat Donald gewonnen? Das kommt wieder mal drauf an, wen Sie fragen…
- Genossen-Fehler
Inzwischen haben wohl alle Pressbengels vom Republikfluchtgesetz gelesen, und die Empörung bei all den 18 bis 45-jährigen Journos ist groß. Erbost nahmen sie sofort den Genossen Pistorius in die Mangel, bis der sagte, Quatsch, das gelte nicht, Ausreisegenehmigungen würden quasi automatisch erteilt. Sozialistengenosse Günter Schabowski (Alle privaten Reisen ins Ausland sind „ab sofort, unverzüglich" gestattet.) lässt grüßen.
- Nichts geht mehr in Merz-Country
Eine Seniorenresidenz in Laatzen bei Hannover hat 59 Heimbewohner (Alter 74 bis 94) auf die Straße gesetzt. Man hätte es auf der Homepage lesen können: „Die Werte des Seniorenheimbetreibers Ambiente Care: Innovation, Flexibilität und Dynamik". Offenbar gab es keine staatliche Aufsicht über die von zwei Österreichern (Bankkaufmann und Bauingenieur) betriebene „Ambiente Care“-Gruppe. Betrifft ja auch nur alte Leute...
- Nicht von Erfandes, sondern von der Justiz
Was war der gelungenste, diesjährige Aprilscherz? Wir legen uns mal fest und sagen, es war der angebliche Freispruch für Ahmet G., den 19-jährigen Polizistenmörder von Völklingen. Fast wären wir ja darauf hereingefallen, denn Richterin Jennifer Klingelhöfer hat ganz schön dick aufgetragen.
- Nicht-Nachrichten
Die Plappermedien wieder. „Kanzler Merz nennt die Rückkehr von 80 Prozent aller in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat als Ziel. Rückendeckung erhält er von Johann Wadephul“ (dpa!). Mein Gott! Als hätte irgendjemand den Merz-Satz ernst genommen! Außerdem waren viele der bei uns als Syrer Registrierten in ihrem ganzen Leben nie in Syrien. (Grüße vom ehemaligen Oberleutnant Marco A.)
- Fritz, Frank-Walter und Johann stehen stramm
Salafisten-Führer Abu Mohammed al-Dscholani hat sich einen Anzug angezogen und ist in seiner Eigenschaft als syrischer Staatschef Ahmed al-Schara nach Berlin gereist, um Geld für seinen heiligen Krieg… ne, warten Sie, für den Wiederaufbau Syriens abzuholen. Tausende Glaubensbrüder bereiteten ihm einen stürmischen Empfang, selbst im Sitzungssaal des Ritz-Carlton wollten die Heil-Rufe kein Ende nehmen.
- Wer hat uns verraten...?
Die SPD weiß genau, was sie angerichtet hat. Schon 2015 sagte deren „Flüchtlingsbeauftragte“ Aydan Özoguz, wegen der Masseneinwanderung müsse „das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden“. Abertausende Gewalt-Berichte später müssen längst auch die Kleinsten und Hilflosesten die Migrationspläne ausbaden. Die ehemalige SPD-Vorsitzende Esken dazu kaltschnäuzig: Schule ist „keine selbst gewählte, sondern eine zusammengewürfelte, eine quasi erzwungene Gemeinschaft“, in der „vieles ausgehandelt werden" müsse.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, wir haben extra nachgefragt: Sie können bedenkenlos als Kandidatin für den FDP-Chefposten antreten. Sie haben Ihre Kandidatur zurückgezogen. Weil eine solche aufgrund Ihrer Aufgabe als Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament nicht möglich sei, haben Sie gesagt. Aber wir haben es abgeklärt: Doch, das geht. Also fassen Sie sich ein Herz, und machen Sie dem Elend der FDP ein schnelles Ende…