Kennen sie Tim Klüssendorf? Wahrscheinlich nicht. Weil Tim Klüssendorf aber ein wichtiger Mann „unserer Demokratie“ ist, sah es Markus Lanz als seine Aufgabe an, dem TV-Publikum Tim Klüssendorf vorzustellen: SPD-Bundestagsabgeordneter, SPD-Generalsekretär, hat einen Master of Betriebswirtschaftslehre und auch sonst keine Ahnung.
Tim Klüssendorf kann weder die wirtschaftliche Leistung (BIP) der BRD-Volkswirtschaft annähernd beziffern, noch kennt er die Höhe der jährlichen Sozialausgaben, er weiß nur, es müsste mehr sein. Denn Tim Klüssendorf gehört laut Quellen dem linken Flügel der SPD an (gibt’s einen anderen?), ist Mitglied einer Gewerkschaft (ver.di) und der Arbeiterwohlfahrt, obwohl er nie gearbeitet hat. Damit er nicht völlig aus dem Ruder läuft, wurde er Young Leader der Atlantik-Brücke.
Demnächst stehen neue Abgaben für die Arbeiter und Angestellten an, die sich etwas für die Rente zurückgelegt haben. Wer auf sein Erspartes Zinsen oder Dividenden bekommt oder Mieteinnahmen hat, soll darauf (um die 20 %) Krankenkassenbeiträge zahlen, weil die Kosten dank Massenmigration explodieren. Wer wird nun doppelt besteuert? Nur die, die die SPD „Millionäre“ nennt? „Wo beginnt das dann?“ fragt Lanz naiv, und Tim sagt: „Ich kann es nicht beantworten. Sie haben das Papier gelesen. Da sind drei Sätze dazu drin.“
Die Personalprobleme der „demokratischen Parteien“ zeigt auch sehr schön der Fall Klaus Müller. Der Grüne, der für die Habecksche „Klimawende“ und ihre dramatischen Folgen für das Land steht, verwaltet derzeit als „Präsident der Bundesnetzagentur“ den aktuellen Gasmangel. Was liegt da näher, einen solch kompetenten Mann gleich auch alle Anwendungen der Künstlichen Intelligenz überwachen zu lassen? Muss erwähnt werden, dass Müller zuvor Umweltminister in Schleswig-Holstein war?
Die Grünen von Groß-Gerau (Hessen) befürchteten eine Beeinträchtigung des Stadtbilds, weshalb sie den Bau eines Rechenzentrums stoppten. Wer braucht schon Rechenzentren, wenn er Grüne und Rote hat? Leider haben wir zu dem Mann, der im bayerischen Ansbach vier Handys im Allerwertesten ins Amtsgericht schmuggelte, keine näheren Informationen. Wir haben weder einen Vornamen noch eine Parteizugehörigkeit. Womöglich definierte er sich nach dem Buschmann-Gesetz ja als Ladestation.
Außerhalb unseres beschaulichen kleinen Landes dreht sich alles um die Epstein-Akten. Elon Musk will nun die Anwaltskosten für Epstein-Opfer übernehmen, wenn die geschwärzte Namen kenntlich machen. US-Abgeordnete, die ungefilterte Akteneinsicht bekamen, sahen hinterher aus wie Kinder nach einer Geisterbahn-Fahrt. Und nach der Epstein-Insel steht nun dessen Zorro Ranch in New Mexico im Fokus, wo Mordopfer vergraben sein sollen. Da können wir heilfroh sein, dass unsere Eliten zu unwichtig waren, um kompromittiert zu werden. Nicht auszudenken.
Zitat des Tages: No more dudes in dresses (US-Kriegsminister Hegseth)