Was ist los in seiner Stadt?

Wenn im Internet über die Entführung von Karl Lauterbach phantasiert oder ein Kaiser Heinz für Deutschland ausgerufen wird, dann schreitet er ein, der Herr Generalbundesanwalt und initiiert pompöse Prozesse. Wenn aber Linksterroristen ganze Stadtteile der Hauptstadt lahmlegen, dann ziert er sich.

So steht es angeblich im Gerichtsverfassungsgesetz: Wenn eine Tat „von besonderer Bedeutung ist oder geeignet erscheint, die innere Sicherheit der Bundesrepublik zu beeinträchtigen“, dann kann der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich ziehen.

Seit Samstagmorgen sind bei eisigen Temperaturen in Berlin rund 45.000 Haushalte nach einem Terroranschlag ohne Strom, Altersheime und müssen evakuiert werden. Antifa, selbstverständlich. Da „überlegte“ die Generalstaatsanwaltschaft lange, ob sie die Ermittlungen übernehmen solle. Erst heute Nachmittag ließ sie sich erweichen. Ob von drängenden Rufen sogar von den Seiten der Berliner Linkspresse oder auf Weisung der SPD-Justizministerin ist nicht bekannt.

Die Terroristen der „Vulkanbande“ ahnten wohl schon, dass ihre Tat nicht anerkannt werden könnte und schickten daher ein Bekennerschreiben. Nicht, dass der Staatsschutz am Ende noch sagt, der Stromausfall könnte eine natürliche Ursache haben.

Die „Vulkanbande“ ist übrigens seit 15 Jahren dank zahlreicher Bekennerschreiben polizeibekannt – nur Täter, Strukturen und Hintermänner blieben selbst dem Berliner Staatsschutz verborgen. Was wohl mit einem gewissen Benedikt Lux zusammenhängen könnte, der einst jubilierte, man habe die Führung bei Polizei und ähnlichen Diensten im grünen Sinne ausgetauscht.

Dazu passt sehr schön die Aussage eines gewissen Hansen, „Extremismusexperte“ ganz nach Geschmack des Abgeordnetenhauses: „Wir hatten auch im rechtsterroristischen Bereich schon Versuche oder Planungen für Anschläge auf die Stromversorgung.“
 

Explosionsgefahr bei Wärmepumpen“ titelte die Welt angesichts des roten Anschlags auf die Stromversorgung. Der Berliner lernt schon mal: Wer grüne Schikane und roten Terror erdulden muss, der braucht keine äußeren Feinde mehr.

Die Qualitätsmedien sorgen sich derweil mehr ums Völkerrecht, welches Donald Trump gebrochen haben soll. Jedenfalls hatten US-Spezialkräfte auf seinen Befehl Venezuelas Nicolas Maduro aus dem Bett geholt, auf ein US-Kriegsschiff verbracht und einem Richter in New York vorgeführt. Wegen Drogenhandels in großem Stil und noch ein paar anderen Kleinigkeiten. Derweil will Donald das Land führen, bis eine anständige Regierung gewählt ist. Die Ölkonzerne bekommen ihre Plattformen und Lagerstätten zurück, und ein jeder, der unter den Kommunisten gelitten hat, soll entschädigt werden.

„Es lebe die Freiheit verdammt noch mal“, jubelte Argentiniens Milei. China, das Maduro zuletzt mit 100 Milliarden Dollar gestützt hatte, ist sauer, dass sich das Investment nun nicht auszahlen wird. Russland fragt sich, warum die Amis Spezielle Militärische Operationen durchführen dürfen, sie aber nicht. CDU-Wüterich Kiesewetter, SPD, Grüne, Linke und BSW kritisieren den Angriff auf Venezuela wegen besagtem Völkerrecht, dessen berühmteste Vertreterin hierzulande bekanntlich Annalena Baerbock ist. Wie es sich wirklich damit verhält, soll Ihnen, verehrte Leser, der Anwalt Steinhöfel mal erklären, siehe hier.

Unser Fritz muss sich erstmal ein Bild machen und sinnieren, ob der Satz von US-Kriegsminister Hegseth, man könne „jederzeit überall“ eingreifen, auch bei einem AfD-Verbot zum Tragen kommen könnte. Russlands Medwedew wirft ein, er könne sich gut vorstellen, das seine Speznas Alpha Friedrich Merz dingfest machen könnten, aber bevor der Fritz schlecht schläft, beruhigt sein Pressesprecher: Kanzler Merz sei „gut und sicher geschützt“.

Tschüssikowsky, sagt Brandenburgs Finanzminister zum BSW und geht zur SPD, wenn die ihn nimmt. Er will nicht mit dem BSW untergehen. Und ein gewisser Schrot will sich „nach intensiven zehn Jahren in der Bundespolitik (…) neuen beruflichen Herausforderungen stellen“. Wer zum Henker ist Herr Schrot, werden Sie sich womöglich fragen. Nun, der hat im Kanzleramt den „Aufbau des neuen Nationalen Sicherheitsrats“ geleitet. Aber jetzt will der Fritz jemanden mit  „mehr Wirtschaftswissen in seinem direkten Umfeld“. Merkwürdig, denn mit der SPD im Nacken ist die Wirtschaft unrettbar kaputt.

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20 Gedanken zu „Was ist los in seiner Stadt?“

  1. Ich bin erleichtert und kann endlich wieder ruhig schlafen Nachdem die „Presse“ geschrieben hatte, dass eine linksextreme Gruppe (Vulkanbande) hinter dem Anschlag in Berlin stehe, kommt jetzt Herr Kiesewetter und sagt endlich die Wahrheit: Hinter dem Anschlag steht Russland. Also auf in den Kampf!!!

    Zu den anderen Themen (Kompliment, super Auswahl Herr Paetow) könnte ich „Romane“ schreiben, würde aber den Rahmen sprengen!!

    Und sonst so??

    Brisanter Personalwechsel im Kanzleramt: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich von seinem Büroleiter Jacob Schrot getrennt. Die Stelle, die die tägliche Arbeit des Kanzlers organisiert, soll der bisherige Bundesgeschäftsführer der CDU, Philipp Birkenmaier, übernehmen, wie Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag verkündete. Hmm..hat Merz Panik??

  2. Ein richtiger Sheriff fackelt nicht lange.
    Er zieht den Colt und den Ganoven wird bange …

    … dass die Sicherheitsleute des venezolanischen Präsidenten ihrerseits nicht zu den Colts gegriffen haben, um ihren Chef zu verteidigen, ist recht eigenartig. Es sollen ja Kubaner gewesen sein, unter deren Schutz er sich gestellt hat, die bestimmt auch ordentlich bezahlt worden sind.
    Woran mag es liegen, dass sie ihre Pflicht nicht so ganz ernst genommen haben und dass dazu auch noch die venezolanische Luftabwehr nicht unbedingt richtig auf Posten war …

    … Gute Nacht!

    Mehr von Kater Moritz –
    SATIRE • KRIMI • FANTASY – gibt’s auf:
    https://www.katermoritzspricht.de

    1. Johann Siegfried von Oberndorf

      Tja, die 30 Kubaner sind jetzt alle tot und können nichts mehr Substanzielles zur Diskussion beitragen. Pech gehabt, sie standen halt der Verbreitung von „unserer Freiheit und Demokratie“ (eingtragenes Warenzeichen) im Weg. Denn die wird jetzt nicht nur am Hindukusch und am Dnjepr sondern auch in der Karibik verteidigt.

      1. Ich krümme mich immer herzhaft vor Lachanfällen, wenn Leute, deren Informationsquelle BILD & Co. sind, Weisheiten verbreiten, als wüssten sie Bescheid. Das trifft auch auf andere hier geäußerte Meinungen zu, die genau über die Verbrechen von Nicolas Maduro und seiner Frau Bescheid wissen.
        Und dann dennoch den Blog von Spätnachrichten lesen.
        Auch einem Steinhöfel wird nachgesagt, dass er ein Systemjurist ist, dessen Meinung immer konform dem Mainstream folgt.
        Und zu einem Milei ist zu sagen, dass ihn die USA mit 20 Milliarden und private Spender nochmals mit 20 Milliarden gestützt haben. Die sogenannte Neue Politik von Milei ist gescheitert und musste deshalb grandios subventioniert werden.

  3. In der Welt heißt es: „Dem Vernehmen nach will Merz mit dem Schritt in seinem Umfeld die wirtschafts- und innenpolitische Kompetenz stärken. Birkenmaier verfüge über langjährige Erfahrung in Regierung, Fraktion und der Partei, hieß es.“
    Aha, Wirtschaftskompetenz à la heutiger CDU erwirbt man in der Partei und der Verwaltung? Ich glaube ja, dass die Parteifunktionäre öfter in die Wirtschaft gehen – die können es sich ja noch leisten -, aber früher wurde „Wirtschaftskompetenz“ anders definiert.

  4. Unser „Kultur“-Staatsminister Weimer hat ja jüngst den mit 2 Mio € dotierten Deutschen Verlagspreis übergeben, u. a. an den Unrast-Verlag. Dieser gibt in seiner Literatur zahlreiche Hinweise für die taktisch kluge Vorgehensweise bei mehr oder weniger kriminellen Aktionen.
    Die AfD hat dazu im Bundestag einen (natürlich) wirkungslosen Beschlussantrag eingereicht, in dem die Stossrichtung auch dieses Verlags eindrucksvoll beschrieben wird (Drucksache 21/2539, „Den Deutschen Verlagspreis grundlegend reformieren“) . Anschauen lohnt sich (nur für Nervenstarke):
    https://dserver.bundestag.de/btd/21/025/2102539.pdf
    Siehe auch: https://www.danisch.de/blog/2026/01/03/geliefert-wie-mutmasslich-bestellt/#more-72855

    1. Es ist einfach zu kalt für die Omas gegen Rechts, wg. Blasenentzündung uns sowas in der Art. Sonst wären sie garantiert schon auf der Straße, um dagegen zu demonstrieren, dass der Terroranschlag
      von den „Falschen“ instrumentalisiert wird.

  5. Johann Siegfried von Oberndorf

    Eigentlich mag ich ja den Steinhöfel. Aber dass er als Jurist die Meinung vertritt, dass man auf blanke Behauptungen hin Boote versenken, Schifsladungen klauen, fremde Länder bombardieren, Staatschefs enrführen und nebenbei Hunderte von Menschen töten darf, erstaunt mich schon. Da sieht man mal wieder, dass jahrzentelange Gehirnwäsche durch die edlen Cowboys aus dem Westen auch bei ehrenhaften Juristen und manchen Konservatien ihre Spuren hinterlässt.

    Medwedew hat dem Westen den Spiegel vorgehalten: Wenn Die USA einen (unprovozierten brutalen völkerrechtwidrigen – wie es soschön heisst) Angriff auf ein Land durchfüht und den Staatschef kindnappt, weil er Öl hat, das man haben will und man ihn nicht leiden kann, dann könnte ja ein anderes Land genauso den Merz aus irgendeinen Grund holen. Dass der Westen darüber Schnappatmung bekommen hat, zeigt dass sie entweder Probleme beim Leseverständnis haben oder enthüllt einfach die Doppelmoral. Aber an das Völkerrecht müssen sich ja immer nur die andern halten.

    Trump hat übrigens, außer Maduro zu schnappen, nur ereicht, dass die Venezolner jetzt enger zusammengerückt sind und ihr Misstrauen gegeüber der USA bestätigt fühlen. Maduro soll jetzt ein höheres Ansehen haben als Hugo Chavez. So kreirt man Märtyrer. Die Vizeministerin ist jetz als Staatschefin vereidigt und die Armee steht hinter ihr. Also nix mit Venezula unter Vizekönig Marco Rubio regieren und Zugriff zu den Ölquellen.

    1. Wenn die venezolanische Armee hinter einem Politiker steht, muß sich dieser warm anziehen. Die dortige Armee hat schlicht ihren Oberbefehlshaber (vulgo Präsident) verkauft.
      Das ist in Südamerika leider üblich – und solange sich die Gesellschaft dort nicht ändert wird es auch so bleiben und die USA können nach Belieben jeden Staat kaufen oder seine Regierung umbesetzen.

    2. Sehe ich wie Sie. Wenn jemand schon mit „Joachim Nikolaus“ als Vornamen beeindruckt, weiß man, der liest regelmäßig Spiegel, FAZ, SZ (und vielleicht heimlich die Bild), und ist damit sehr anfällig für Hass und Hetze. Dabei ist die Sache nicht so einfach: „Jedenfalls hatten US-Spezialkräfte auf seinen [Trumps] Befehl Venezuelas Nicolas Maduro aus dem Bett geholt“. Hier: https://rtde.org/meinung/266504-welche-folgen-hat-us-entfuehrung/ gibt es eine wesentlich tiefer gehende Einschätzung.

  6. Johann Joachim Lindner

    Die Amis räumen auf in ihrem Hinterhof. Damals 1973 Chile, heute Venezuela. Das Zauberwort heißt Öl. Trotz riesiger Erdölvorkommen hat Maduro das Land ins Elend geführt. Die US Amerikanischen Ölgesellschaften waren natürlich sauer als ihre Ölquellen verstaatlicht wurden. Bei der zu erwartenden Ölfördermenge müssten die Preise eigentlich wieder fallen. Schaun wir mal. Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Trump und Putin, außer ein Kommandounternehmen gegen 4 Jahre Krieg?

  7. Bruch des Völkerrechts? Fürchtet Euch nicht! Unsere Spezialistin fürs Völkerrecht, Annalena die Prächtige, wird eine Generalversammlung der Vereinten Nationen einberufen und dann wird diesem bösen Trump aber sowas von heimgeleuchtet! Der wird sich noch wundern.
    Andererseits war es ja vielleicht gar kein Bruch des Völkerrechts. Wäre Maduro ein gewählter Präsident, dann schon – aber er hat ja die letzten beiden Wahlen verloren und sich nur durch Manipulation und Gewalt an der Macht gehalten. Er ist also nicht Präsident sondern Putschist und Trump hat dem Völkerrecht nur Geltung verschafft. Schade, ich hätte so gerne gesehen, wie unsere Annalena die Trumpisten aufmischt.
    Der Trump aber, so steht zu befürchten, der wollte gar nicht dem Recht Geltung verschaffen, der wollte an das Öl. Aber nicht, um die damals enteigneten Ami-Firmen zu entschädigen, nein, der alte Fuchs, der ist sehr unzufrieden mit seinem Kumpel Putin. Der will partout diesen lästigen Krieg nicht beenden, den zu stoppen Trump versprochen hat. Jetzt, mit dem venezolanischen Öl im Portfolio, jetzt wird er diesem schlecht funktionierenden Putin einen Deal vorschlagen, den der nicht ablehnen kann:
    Towarisch Vlad, Du beendest Krieg und ich ruiniere Dich nicht mit billigem Öl. Du bekommst den Donbas, ich die seltenen Erden und mein Freund Larry die Getreidefelder. Die Europäer zahlen. Dawai!

    1. Leider wird Trump erkennen müssen, dass venezolanisches Öl als Druckmittel am Weltmarkt sehr ungeeignet ist – heavy sour crude aus dem Orinoco-Gebiet können nur sehr spezialisierte Rafinerien verarbeiten und um die ziemlich abgewirtschafteten Förderanlagen wieder in Schuss zu bringen (was für eine Produktionssteigerung notwendig ist) braucht Chevron ein paar Jahre.
      Wirklich profitieren nur die Rafinerien in den USA an der Golfküste – die sind ja genau für dieses Öl gebaut worden und brauchen nun nicht mehr wegen Sanktionen jammern.

    2. „er hat ja die letzten beiden Wahlen verloren und sich nur durch Manipulation und Gewalt an der Macht gehalten.“ Woher wissen Sie das? Quellen?

  8. Herr Paetow – ich verstehe das Ganze, und vor allem die technische Vorgehensweise eine Notlösung(!!!!!) betreffend, nicht. Die 110 kV-Leitung zu reparieren, siehe H. Douglas bei TE, ist sicher anspruchsvoll und benötigt Zeit.
    In den Straßen von denen aus die Verbraucher versorgt werden, liegen 400 V-Leitungen sowie manchmal auch Mittelspannungsleitungen (15 kV? – für Großverbraucher mit eigenen Trafostationen). Die 110 kV werden also dezentral stufenweise heruntertransformiert und über wiederum dezentrale Verteilstationen in die Straßen geleitet. Warum setzt das THW nicht an diesen Verteilstationen bzw. Verteilknoten mit Stromaggregaten an und speist dort 400V dezentral ein??? Diese lastwagengroßen Stromaggregate gibt es doch – oder sind die alle in der Ukraine???

    1. Wo von 110 kV auf Mittelspannung oder auch Niederspannung heruntertransformiert wird – wird hier beschrieben:
      https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI
      Von diesen Umspannwerken geht dann die Niederspannung direkt in die Straßenzüge, oder die Mittelspannung zu den bekannten Trafohäuschen, wo sie ebenfalls auf Niederspannung heruntertransformiert wird, für weitere Straßenzüge.
      Das wären überall Punkte, wo THW-Notstromgeneratoren 400V einspeisen könnten als Notversorgung.

      Die Frage ist nun, wo die THW-Unterstützung bleibt…

  9. Ich habe den Artikel v. Hrn. Steinhöfel gelesen – er sollte sein Staatsexamen zurückgeben, wenn das sein argumentativer Stadard ist. Maduro wurde von den Westmächten als illegal eingestuft – die sind aber nicht der Rechtssouverän der ganzen Welt. Seine Regirung wird als Criminal Enterprise eingestuft – von wem und auf welcher Rechtsgrundlage? Die UN (als einzige Supernationale Rechtsorganisation) tat das sicher nicht. Die jus cogens-Verstöße rechtfertigen keineswegs ein Intervention und Drogenschmuggel ist kein Kriegsgrund.
    Im Juridikum in Wien gäbs eine glatte 5 – und als Propagandaartikel hätte Göbbels das Geschwurble wegen offensichtlicher Fehler nie angenommen. Aber heute scheint der deutsche Michel alles zu schlucken.

    1. Dass Maduro 2 Wahlen verloren hat und nur durch Manipulation und Gewalt weiterregiert hat, also kein Präsident sondern ein Putschist ist und damit kein legitimer Staatschef, das wissen sie aber schon?

  10. Ich habe eine Weile überlegt wann ich den letzten Stromausfall erlebt habe. Abgesehen von dem Jahrhundertwinter 1978/79 wo die Wetterlage in der ganzen DDR buchstäblich alles lahmgelegt hat ( was ja in diesem Land auch nicht erstaunlich war) erinnere ich mich an meine Kindheit Anfang bis Mitte der 50er Jahre wo das ab und zu mal vorkam und wir bei Kerzenlicht saßen. Später dann nicht mehr. Die Heizsituation betraf das nicht, da wir keine Fernwärme hatten und selbst heizen mussten. Vor allem hatten wir zwar eine linke , sprich sozialistische Regierung, die aber genau wußte, dass solche Bedürfnisse befriedigt sein mussten. Und Irre, die absichtlich aus ideologischen Gründen Infrastruktur zerstörten gab es nicht. Ein paar Sabotageakte gab es wohl auch in dieser Beziehung, aber die Bestrafung folgte auf dem Fusse und die war extrem unangenehm. Die haben sie meines Wissens alle erwischt. Das soll wirklich kein Loblied auf den Sozialismus sein, Gott bewahre, aber da versteht man Ossis, die sagen, das hat es bei Honecker nicht gegeben, ,wo sind wir hin geraten. ?

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