Ach, wie schön ist Kenia…

… rief unser Außenminister Wadephul. Oder wars Äthiopien? Na, Hauptsache Afrika. Friedrich Merzens bester Mann erwies sich wieder einmal als würdiger Nachfolger von Ampel-Annalena, als er auf Instagram baedekerte: „Guten Morgen aus Äthiopien. Die zweite Station meiner Reise führt mich heute nach Addis Abeba, die höchste Hauptstadt Afrikas.“

Auf dem beigefügten Bild war allerdings Nairobi tu sehen. Aber mal ehrlich, die sehen doch alle gleich aus. Schon jetzt ist Wadephul wie einst Baerbock der Liebling der „Abgeordneten des Bumseltages“, der mit ihnen „gemeinsam dieses Europa verenden“ wird, inklusive der „Ost-Kokaine“ selbstverständlich. Fortsetzung folgt. Bestimmt. (Kalauer aus Best of Baerbock)


Jenseits der Brandmauer wirkt diese eher als Brandbeschleuniger. In Brüssel stimmten die Grünen mit der AfD, und der Grüne Banaszak erkannte blitzgescheit: „Ohne verlässliche demokratische Mehrheiten … können solche Zufallsmehrheiten entstehen.“ Und verlässliche Mehrheiten für die „demokratischen Parteien“ gibt’s wohl erst wieder, wenn die Demokratie abgeschafft und die AfD verboten wurde. Außerdem, so verteidigte sich der Banaszak, kungele CSU-Manfred Weber in Brüssel auch mit den „Rechtsextremen“ rum.

Und, ach, guck, Merz wanzt sich derweil an Meloni – laut Qualitätspresse „Postfaschistin“ – ran.

Offenbar hat die Berliner Polizei jede Hoffnung aufgegeben, die Linksterroristen von der Vulkanbande dingfest zu machen. Kein Wunder, wo Linke alle Führungspositionen bei den Sicherheitsdiensten besetzt haben und SPD-Genossen offen als Sympathisanten der Terroristen im Berliner Parlament auftreten. Nun soll, laut Bild, eine Million Euro Belohnung für Hinweise auf die Gangster ausgelobt werden. Damit es später nicht heißt, man hätte gar nichts gemacht.

Zitate des Tages:

 „Möge Allah seine Seele gnädig sein.“ (Fehler im Original). Text auf dem Kranz von Clanbruder Firas Remmo anlässlich des Todes eines Berliner „Geschäftsmannes“.

„Alice für Deutschland.“ Riefen die Teilnehmer beim überlaufenen Wahlkampfveranstaltung der AfD-Baden-Württemberg.

„Was wiederum klanglich dem strafrechtlich bewehrten Nazi-Spruch ‚Alles für Deutschland‘ nahekommt.“ Welt-Kommentator Kristian Frigelj.

„Maßnahmen zum Aufbau eines klimafreundlichen Kühlgerätesektors sind ein geeignetes Instrument der deutschen Entwicklungs- und Klimapolitik“. Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage zur Kühlschrankförderung in Kolumbien (4,3 Millionen Euro).

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2 Gedanken zu „Ach, wie schön ist Kenia…“

  1. Wadephul sieht Afrika als „Chancenkontinent“ auch für die deutsche Wirtschaft. Na ja, das muss er mal näher erläutern, denn mit dem Begriff kann ich nichts anfangen. Frage: Wieso war er nicht in Davos, wo in der Woche die Musik spielte?? Wollte niemand mit ihm im Sandkasten spielen??

    Und sonst so??

    Bzgl. Iran braut sich anscheinend etwas zusammen, wenn man den Aufmarsch der USA in der Region betrachtet. Ich habe ein komisches Bauchgefühl.

    Ich wünsche eine gute Nacht und ein erholsames Wochenende

  2. „Maßnahmen zum Aufbau eines klimafreundlichen Kühlgerätesektors sind ein geeignetes Instrument der deutschen Entwicklungs- und Klimapolitik“. Da kann ich nur sagen: JA
    Entwicklung und Klima, beide brauchen dringend den Kühlgerätesektor! Wer im Chemieunterricht aufgepasst hat, der weiß, dass Aceton ein verdammt flüchtiges Wässerlein ist. Lässt man das in der Hitze offen rumstehen ist gleich nichts mehr da. Selbst aus verschlossenen Gefäßen verdunstet es nach und nach. Aceton ist aber unabdingbar für die Produktion von Kokain, dem wichtigsten Wirtschaftszweig Kolumbiens.
    Meist wird sogar in offenen Gefäßen extrahiert. Da schwindet es im nu, verdampft und macht das Klima kaputt, schlimmer als das böse CO2. Und der arme Koka-Bauer, der muss immer mehr von seinem hart erarbeiteten Geld für Aceton ausgeben.
    Das können wir nicht wollen, da müssen wir was tun. Gute Kühlschränke sind das Mindeste. Schließlich profitieren ja auch unsere Politiker von den erzeugten Gütern.

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