Da verstehe noch einer die Logik! Die chinesischen Kommunisten sind böse (Hongkong), aber die deutschen Kommunisten (Ramelow und die SED) sind gut? Und dann ist Imperator Xi wieder einer der Guten, weil er gegen Trump ist und viele deutsche Autos kauft?
Also sprach FreiheitskĂ€mpfer Joshua Hong-Kong-Wong vor versammelten Kulturschaffenden und Sozialisten bei einem Berliner Partyabend der Bild-Zeitung: âHongkong ist jetzt das Schlachtfeld fĂŒr zwei sehr verschiedene, gegensĂ€tzliche Ideologien.â Er meint damit den Kampf der in englischer Demokratie sozialisierten Hongkong-Chinesen gegen die liberal-kommunistischen Festlandchinesen. Nicht nur in Hongkong, lieber Wong, tobt der Kampf zwischen Freiheit und Sozialismus, in Berlin ebenso, und es sieht so aus, als hĂ€ttest du dir VerbĂŒndete auf der gĂ€nzlich falschen Seite gesucht. Joshua Wong weiter: âEs ist ein schwerer Kampf gegen den PrĂ€sidenten, den ich jetzt Imperator Xi nenne. In diesem Kampf sind wir wie David gegen Goliath.â Wir verstehen deinen Kummer, Wong. Bei uns ist der Imperator ĂŒbrigens eine Frau, das ist auch nicht besser. Schau:
Eine Bevölkerung, die sich nicht mehr traut, offen ihre Meinung zu sagen, das AusplĂŒndern der fleiĂig Arbeitenden durch exorbitante Steuern und Abgaben, StraĂenterror durch kommunistische Antifa-Banden (nach den G20-Krawallen: 3.567 Strafverfahren â nur zehn TĂ€ter im GefĂ€ngnis), Hetze im Staatsfunk, dazu fast nur freiwillig geleichgeschaltete Medien, Kommunisten in der Regierung (ThĂŒringen, Berlin, etc.) â Freiheit sieht anders aus, Wong, und dein neuer Freund (?) Heiko ist auch einer von der falschen Fraktion. Aber woher soll der Wong das wissen?
Ach ĂŒbrigens, Heiko, demnĂ€chst besser nicht nach China reisen. Man empfindet da gerade eine gewisse âQiĂĄngliĂš bĂčmÇnâ ĂŒber dein Verhalten, was wir wörtlich mit âstarke Unzufriedenheitâ ĂŒbersetzen wĂŒrden â aber, wer weiĂ schon, wie das beleidigte China-Kommunisten ĂŒbersetzen wĂŒrden, und welche Strafen darauf stehen.
âDie SPD fordert.â Dieser Satz ist ja eigentlich seit 150 Jahren in Stein gemeiĂelt und dadurch fast obsolet geworden. Aber wir sagen trotzdem: Die SPD fordert, ⊠dass sich Merkel auch mit Hong-Kong-Wong treffen solle, umâŠ, oh, halt! Nicht die SPD fordert das ausnahmsweise, sondern die FDP. Die FDP? Was macht die eigentlich sonst noch so?
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Unsere Kultur-Revolution gib uns heute
Die Parteizeitung JĂŹngzi (Spiegel) hat ihre Revolutionsbarden nach Altenstadt-Waldsiedlung im Hessischen geschickt, damit die ParteifunktionĂ€re, die einen NPDler zum Ortsvorsteher wĂ€hlten (siehe SN gestern), nun im Sinne des GroĂen Vorsitzenden Mao öffentlich Kritik und Selbstkritik ĂŒben mögen. Die Ausrede des âtĂŒrkischstĂ€mmigen Sozialdemokratenâ Ali Agdas, er habe einen âAussetzerâ gehabt, wurde als nicht ausreichend gewertet, deshalb wurde ihm ein lebenslanges, kostenpflichtiges Spiegel-Abo aufgebrummt. Der Arme.
Im Rahmen der Umerziehung muss nun bis in die Familien hinein durchgegriffen werden. Der Spiegel zeigt, wie es geht. So lesen wir heute als OuvertĂŒre den Beitrag:
âPeter verstand sich gut mit seinen Eltern â bis ihre politischen Ansichten immer radikaler und irrer wurden. Was macht das mit der Familie?â Hoffentlich steht auch in dem Beitrag, wer Peter bei solch einer Familie helfen soll. Anitfa? Staatschutz?
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+++ Boris Johnson schickt das englische Parlament in Ferien. Aber anstatt jetzt die freien Tage als âWeekdays for futureâ (Klima!) zu nutzen, maulen die Herrschaften nur rum.
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+++ Zum Abschluss wollen wir Gebete in die Arktis schicken, wo die Crew der MS Malmö immer noch vom Eise umschlossen festhĂ€ngt. Die MS Malmö hatte Klima-Touristen zum Gletscher-Schmelze-Gucken nach Spitzbergen bringen wollen, aber dann war da doch mehr Eis als von Klimaforschern versprochen. Die Klima-Touristen wurden inzwischen ausgeflogen. Hoffentlich mit Schweige-GelĂŒbde, die machen einem ja die ganze schöne Panik kaputt.
4Â Gedanken zu âHong-Kong-Wong<br/> & Saarland-Heikoâ
Knallharte Kritik am grassierenden Wahnsinn, aber trotzdem höchst vergnĂŒglich zu lesen. Eine geniale Mixtur, insbesondere fĂŒr jemanden wie mich, dem der Selbsterhaltungstrieb verbietet, noch irgendwelche Mainstream-Nachrichten aus diesem durchgeknallten Deutschland zu lesen, zu hören oder zu sehen.
@Hans-JĂŒrgen L
Ohne Stephan Paetow wĂ€ren die vergangenen vier Jahre Willkommnistan kaum auszuhalten gewesen. Egal wie erschĂŒtternd der tĂ€gliche Wahnsinn sich darstellt, Paetow kitzelt noch ein Schmunzeln aus der Tristesse.
MSM schaue und höre ich nicht mal mehr, um dem âekligenâ Geschmack zu umgehen. Die von TE tĂ€glich sachlichen Informationen reichen mir völlig aus.
⊠und vergessen sie die sachlichen Informationen bei den SPAET-Nachrichten nicht đ
Keinesfalls. Aber vielleicht mehr âReklame schiebenâ + den Klingelbeutel nicht vergessen!