- Pistorius will Anführer sein
Die Badesaison eröffnen wir diesmal in einem Strandbad in Neubrandenburg. Verwenden wir die Textbausteine vom letzten Jahr: „Mehrere Dutzend Menschen“, „Messer“, „deutsche und syrische Tatverdächtige“, „viele der Beteiligten sind polizeilich bekannt“...
- Der nächste Geniestreich unserer Politik
Wir würden uns ja auch lieber mit anderen Themen beschäftigen! Etwa mit unserer Annalena, die auf Fidschi schöne Fotos machen ließ, während sie ein versinkendes Dorf besichtigte (Klimawandel!).
- (nur die Gerechtigkeit hat keine)
Zahl der Pleiten steigt, in Ahaus will die Polizei jetzt irgendwas gegen die Jungkriminellen mit Hintergrund tun, und die CDU, die unter ihrem komischen Grafen die Wehrpflicht ausgesetzt hatte, will sie sie nun wieder einführen für die Ukraine. So geht’s dahin.
- Vom Elend unserer Zeit
‚Hast du das gelesen?‘, fragt unsere Lebensgrafikerin, ‚eine Darts-Spielerin will nicht gegen einen Mann antreten, der sich als Frau sieht. Dabei geht es doch bei Darts nicht um Kraft.‘ Nun sind wir nicht so die Darts-Gucker. Aber Fußballspiele, wo jede Mann-Schaft verpflichtet wäre, mindestens die Hälfte der Spieler mit Queeren zu besetzen, bekäme sicherlich bessere Quoten als das Dschungelcamp. RTL, wie wärs?
- Erscheinung in Wien
Ist ja wieder was los heute, nicht zu glauben. Die Russen führten eine Cyber-Attacke auf die SPD durch, sagt die SPD. Der Putin schickt Kannibalen in den Krieg, schreibt Bild, und Milliardär Würth verkauft für eineinhalb Millionen Euro weniger Schrauben. Wegen der AfD.
- Unsere tägliche Berieselung gib uns Heute
Eine Stunde in München im Stau, dem sie, verehrte Leser, heute fast eine längere Verspätung der Spaet-Nachrichten hätten ankreiden können. Dazu haben wir uns freiwillig der Tortur unterzogen, den bayerischen Informationssender BR 24 im Autoradio anzulassen. Da wurde tatsächlich im Viertelstundentakt verkündet, dass unser Gesundheitsminister SPD-Professor Karl Lauterbach ein Selbstmordtelefon einrichten will.