- Unser Geheimdienst bei der Arbeit
Tino Chrupalla ist ein tapferer Mann. Und so setzt sich der AfD-Chef heute Abend 20.15 Uhr (ARD-„Brennpunkt“) in ein Studio des gesichert nicht objektiven Staatsfunks, um mit der gesichert linksverdrehten Faeser (SPD) über das Schicksal seiner Partei zu verhandeln.
- SPD sagt: Ja, ich will
Nachdem immerhin knapp die Hälfte der Spezialdemokraten nach zehn Tagen in der Lage war, in diesem Internet über die künftige Koalition abzustimmen, steht der Regierung des digitalen Aufbruchs nichts mehr im Wege.
- Bleierne Zeit
Die Leidmedien sind im Großen und Ganzen mit der Merztruppe zufrieden. Schleswig Hohlsteins Bildungsministerin Prien, deren Bundesland Spitzenreiter bei den Schulabbrüchen in Schland ist, darf laut Süddeutschem Beobachter als neue Bundes-Bildungsministerin „als Fachfrau gelten“. Genau.
- No Names in der Regierung
Von der Tingeltangel-Truppe, die die Union ständig durch die Talkshows schickt, findet sich kaum jemand in der möglichen Regierung.
- Ein idiotischer Plan
Unsere“ Strategen stellen sich einen „Friedensplan“ so vor: Sie rüsten die Ukraine weiter bis zur Halskrause auf, Selenskyj zieht ein, was noch Beine hat, um in drei Jahren (Nato-Schätzung) wieder anzutreten und zu schauen, ob‘s dann besser klappt mit der Offensive.
- Faeser fliegt ein
Nancy Faeser, SPD, ließ soeben „141 Migranten“ (aha, nicht „Flüchtlinge“) aus dem Sudan und „weiteren Krisengebieten“ nach Deutschland einfliegen. Hinweis an die Presse: Schreiben Sie „vor allem Familien und alleinerziehende Mütter an Bord“. Ja, was sonst?