- Der Morgen danach
Natürlich ist Ursula von der Leyen eine Katastrophe im Amt, wie viele Politiker aus Deutschland (Ausnahmen fallen uns auf die Schnelle nicht ein). Aber nicht wegen des Trump-Deals.
- Hole-in-one
Kanzler Fritz ist in der Regierung fürs große Ganze zuständig, und da gehört selbstverständlich auch die Lösung des Gaza-Konflikts dazu. Jetzt will er eine Luftbrücke für humanitäre Hilfsgüter einrichten. Wer soll es auch sonst machen?
- Merkel, Merz, Selenskyj, Ursel, Detmold & Stuttgart
Ob Fritz die Worte versteht? „Wahn! Wahn! Überall Wahn!" Ist es ihm womöglich ein Trost von Widrigkeiten in alter Zeit zu hören? Oder erkennt er, dass so viel Wahn wie heute nie war? Außer vielleicht zu Merkels Zeiten, die neben Fritz bei den Meistersingern hocken darf.
- Fritz & Ursel, das Katastrophen-Team
Die Belege häufen sich: Merz wirkt einfach nicht. Die Metall- und Elektroindustrie hat seit Jahresbeginn 60.000 Arbeitsplätze abgebaut. Auch die Asylmafia tanzt ihm auf der Nase herum. 8.000 „Flüchtlinge“, die bereits in Griechenland anerkannt wurden, stellten in Schland erneut einen Asylantrag.
- Merz kriegt nichts auf die Reihe
Fritz faselt vom Aufschwung („Made for Germany“), Bosch streicht 1.000 Stellen, der Weltmarktführer bei Gabelstaplern ebenso. Ökonomen belegen, (Mehr-)Arbeit lohnt sich nicht. Der Pole fördert Öl auf „deutschem Gebiet“, der Franzose will ein großes Stück vom deutschen Aufrüstungskuchen.
- Vorwärts immer
Wird Obama verhaftet? Treten die USA aus der Unesco aus (wie schon zu Zeiten von Ronald Reagan selig?) Letztes ja (New York Post), ersteres womöglich. Aber wir sagen: Who cares?