- Migrationspolitik für Dummys
Während Jahr für Jahr um die 200.000 Fremde in unsere Sozialsysteme einwandern, schickt die Merz-Regierung dank „intensiver Arbeit“ (Eigenlob) jetzt 20 Afghanen per Charter-Direktflug zurück.
BLACK BOX BÜCHER
- Endspiel
Ausgerechnet jetzt, wo wir die Piepen zusammengekratzt haben – 180 Milliarden neue Schulden allein im Haushalt 2026 – wackelt der Selenskyj. Sein Stabschef Jermak wurde zurückgetreten, seine Büros und Wohnungen durchsucht, als habe er irgendwo „Schwachkopf“ gepostet.
- Wenn es der Gerechtigkeit dient...
Wer hat Saleh Hussein Hamid die deutsche Staatsbürgerschaft hinterhergeschmissen? Der Kriminelle wurde in London gefasst, wo ein weiser Richter entscheid, der Deutsche könne nicht nach Deutschland ausgeliefert werden, weil er kein deutsch spricht.
- Generaldebatte und andere Vorkommnisse
Generaldebatte im Bundestag über die Ukraine und ein paar Nebensächlichkeiten wie Rente, Wirtschaft und die Zukunft Deutschlands. Weil Alice Weidel wieder billiges Gas direkt aus Russland will, ist die AfD für Merzens Jens natürlich „die fünfte Kolonne Moskaus“ – alter Unions-Scherz, seinerzeit der SPD vorgehalten.
- Bodo & Fritz, die BAggerführer
Das zeichnet uns aus! Geht's mal drüber und mal drunter, wenn uns der Schädel auch raucht, davon geht die Welt nicht unter. So wurde auf dem Arbeitgebertag herzlich gelacht, als SPD-Ministerin Bärbel Bas ihren Vortrag hielt.
- Dann noch Pech dazu
Florian Kain mag Friedrich Merz. Bild-Reporter Florian war mit Kanzler Fritz auf großer Afrika-Tour (zwei unbedeutende Gipfel) In Luanda konnte der Kanzler aber „mal eben all seine EU-Staatslenker-Kollegen beiseitenehmen“, um den Friedensplan von Trump und Putin zu Fall zu bringen. Jedenfalls, so der Flori stolz, konnte Merz „das Schlimmste verhindern“.
- Krankenkassen, Weihnachtsmärkte und andere Sachen
War was? Eigentlich nicht. Außer vielleicht, dass Friedrich Merz all seine Termine kurzfristig abgesagt hat, er muss den Selenskyj trösten. Und dann ist die „häusliche Gewalt“ anscheinend in den Statistiken angekommen. Unsere politische Verantwortungsgemeinschaft ist empört, hat das aber nicht kommen sehen.
- Aufwärts nimmer, abwärts immer
So ein Tanker gurgelt ja langsam in die Tiefe, nicht mit einem spektakulären Knall. So bleibt noch viel Zeit, dem Schauspiel unserer politschen Verantwortungsgemeinschaft bei der Arbeit zuzuschauen.
- (oder waren’s Dänen?)
Beim Besuch in der Ukraine sind unserem Finanzminister „Tränen in die Augen geschossen“, gestand Lars Klingbeil dem Politmagazin Bunte, und nein, dafür schäme er sich nicht. „Ich wünsche mir im Übrigen mehr sensible Männer in der Politik, die mitfühlen und verstehen.“
- Schockschwerenot
Fledermäuse oder Flüchtlinge? Das ist in Berlin Pankow die Frage. Das Verwaltungsgericht meint, das müsse erst einmal in aller Ruhe ausdiskutiert werden und wies einen Eilantrag zum Flüchtlingsbau zurück. Jetzt ist das Oberverwaltungsgericht am Zug. Herrlich.
- Länger Arbeiten wie Fritz
Fritz, Maggus und der sensible Lars wissen natürlich alle drei, dass sie ohne die älteren Herrschaften im Volk längst weg vom Fenster wären – die Generation 60+ wählte unverbesserlich wie mehrheitlich Union und SPD. Deshalb der vordergründige Renten-Konflikt und die falschen Versprechungen.
- Unser Infrastrukturpaket
- Antifa-Gruppe auf US-Terrorliste
Wer täglich von Brand- und Mordanschlägen sowie anderen Terror-Aktionen der Antifa lesen muss und zudem weiß, dass selbst höchste deutsche Minister der Antifa bedrohlich nahestehen, muss nun lernen, was mit „Antifa-Ost“ gemeint ist, seit die USA ebenjene auf die Terrorliste gesetzt hat.
- „keinen grund, sich irgendwelche sorgen zu machen"
In der lustigen FAZ ist es nur eine Randmeldung, beim Spiegel stehts unter ferner liefen, nur Bild bläst den Popanz auf, als habe die Regierung zum ersten Mal seit Bestehen Großes geleistet. Wir fassen zusammen: Lotto bleibt, aber zur Musterung haben sie sich durchgerungen.
- Goldene Klos und Abwischen mit Dollarscheinen
Einen Steuerzahler, der heute über „Dollar-Bündel und Gold-Toiletten“ bei Gaunern in hohen Ämtern der Ukraine lesen musste, kann so schnell nichts mehr erschüttern.
- (Ich fürchte die Unionisten, selbst wenn sie Geschenke bringen)
Die Geburtstagsgeschenke seiner Parteifreunde zum 70sten dürften den Jubilar ratlos machen. Auch die Sozis haben Merz ein Ei in den Geschenkkorb gelegt. Aber das war nicht anders zu erwarten.





