- Wer hat uns verraten...?
Die SPD weiß genau, was sie angerichtet hat. Schon 2015 sagte deren „Flüchtlingsbeauftragte“ Aydan Özoguz, wegen der Masseneinwanderung müsse „das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden“. Abertausende Gewalt-Berichte später müssen längst auch die Kleinsten und Hilflosesten die Migrationspläne ausbaden. Die ehemalige SPD-Vorsitzende Esken dazu kaltschnäuzig: Schule ist „keine selbst gewählte, sondern eine zusammengewürfelte, eine quasi erzwungene Gemeinschaft“, in der „vieles ausgehandelt werden" müsse.
BLACK BOX BÜCHER
- Zahlen lügen nicht
Angeblich leben inzwischen knapp 83,6 Millionen Menschen in Schland, will das Statistische Bundesamt herausgefunden haben – so viele wie nie zuvor. So genau weiß man das allerdings nicht, weil Volkszählungen nicht durchführbar sind.
- Wegen Fachkräftemangel
Um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen, ist es erforderlich, 208 zusätzliche Planstellen und Stellen im laufenden Haushaltsvollzug auszubringen, schrieb die Regierung an den Haushaltsausschuss.
- Comical Ali und Comical Fritz
Man stelle sich vor, ein AfDler hätte gesagt, Israel übernehme mit seinen Bombenangriffen „für uns die Drecksarbeit“ im Iran. Der Partei würden sämtliche Bundestagsvizeposten, die Ausschussvorsitze und Stiftungsgelder gestrichen…
- Trump schießt online
Machen die anderen weiter mit ihrem „G7 Stühle, eine Meinung“? Trump hatte jedenfalls keine Lust mehr auf die Arbeits- und Freundschaftssimulationen mit all den Selenskyjs Macrons, Starmers, Merzens und Ursel in Kananaskis, Kanada und reiste vorzeitig ab.
- Mit Ursel und Wolod
Heute geht’s von Kanada über Wilmersdorf bis nach Bad Freienwalde in Brandenburg, aber keine Sorge. Im Vergleich zu Tel Aviv und Teheran ist da eigentlich nix passiert.
- Klimabericht
Und wieder steht der Deutsche vor der Frage, wie eine weltpolitische Situation zu beurteilen sei. Hat Israel die Notbremse beim iranischen Atomprogramm gezogen? Geht es um einen Regime-Change?
- Wieder Zahltag
Jetzt ist also Pistorius mal wieder in Kiew mit kleinen Geschenken. Warum wird das denn nicht still und leise abgebucht? Statt dessen müssen die anscheinend immer persönlich da antreten, um die Kohle abzuliefern. Kommt sonst der Selenskyj?
- Kann man so und so sehen
Auf X – Elon sei Dank – sieht, wer will, die Plünderer, Antifa-Gewalttäter, Linksextremisten und Migrantenbanden in Los Angeles. In Wokistan ist hingegen von „Demonstrationen“ und „Protesten“ die Rede.
- Plus: Ostsee endlich wärmer
Staatstrauer in Österreich nach Amoklauf mit 11 Toten. In Los Angeles sollen die Marines Sicherheit und Ordnung wiederherstellen, nachdem die linke Polit-Elite Kaliforniens die Kontrolle verloren hat.
- Szenen einer Ehe
Elon gegen Donald: Ein Eheberater hätte sich längst in der Supervision befunden – wo der vermittelnde Psychologe Hilfe eines anderen Psychologen sucht, weil ihn der Fall zu sehr mitnimmt.
- demonstratives Desinteresse
Die deutsche Presse lobt ihren Kanzler, weil der sich im Weißen Haus anständig benommen hat. Er hat sich bedankt für die Einladung, für die standesgemäße Unterbringung, für den Sieg über Deutschland im Zweiten Weltkrieg, und er konnte all das fehlerfrei auf Englisch vortragen.
- Fritz duzt Trump
Weil es nicht mehr anders geht, wenn er bei den Großen mitspielen will, ist Fritz Merz schließlich nach Washington aufgebrochen, um sich beim amerikanischen Präsidenten vorzustellen. Und niemand ist so aufgeregt wie Bild.
- Weiter bis zum Umfallen
Wäre Wladimir Putin Winnetou, könnte man Dmitri Medwedew als seinen Old Shatterhand bezeichnen. Der beruhigte die Seinen, die auf die Vergeltung für die jüngsten ukrainischen Angriffe warten: „Alles, was explodieren soll, wird mit Sicherheit explodieren, und diejenigen, die eliminiert werden sollen, werden verschwinden."
- Wie Hitchcocks Vögel
Es ist wieder die Stunde der Experten. Sind die Russen am Boden zerstört, nachdem ukrainische Drohnenflotten Stützpunkte ihre Nuklear-Flugzeuge im hintersten Sibirien attackierten?
- Sofortprogramm und geordnete Migration
Heute der heißeste 30. Mai seit Wetteraufzeichnungen, und morgen wird’s sogar noch schlimmer. Das entbindet uns leider nicht von der Pflicht korrekter Berichterstattung, die uns, wen wunderts, zunächst zu unserem neuen Kanzler führt.





