21
Okt. 2024

Bei der Postenvergabe wären sich die Herrschaften (CDU/SPD/BSW) in Thüringen so weit einig. Aber man kann doch nicht in die Präambel eines Koalitionsvertrages Verhandlungen mit der Ukraine und ein Nein zur Stationierung von US-Mittelstreckenraketen hineinschreiben, wie Wagenknecht fordert! Auch wenn die das hundertmal vor der Wahl genauso gesagt hat. Wagenknecht: Doch, das geht.

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18
Okt. 2024

Bei Bild tänzelten sie, quasi unter sich lassend, umher, wie man es von Hunden kennt, die ihr lange vermisstes Herrchen endlich wiedersehen. Ihre jüngste Ausgabe hatten sie mit Fähnchen drapiert und Welcome Mister President geschrieben. Jaja, da isser, der Opa Joe.

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17
Okt. 2024

Wenn Russland sich partout weigert, Atombomben einzusetzen, dann schmeißt er sie eben selber, kündigte der Große Führer der Ukraine Selenskyj in Brüssel an. In wenigen Wochen, so einer seiner Militärs, wäre das erste Bömbchen fertig. Dann wars das wohl mit Weihnachten.

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Kamala Harris has a plan (Obama), Selesnkyj hat einen „Siegesplan“, die FDP hat einen Plan, und Chef Olaf hat natürlich auch einen Plan, beziehungsweise mehrere.

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15
Okt. 2024

Kamala hat abgeschrieben, sagt der österreichische Plagiatsjäger Weber, die New York Times sagt: Nein. Aber das muss sie sagen, die NYT, so kurz vor dem Wahltermin.

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14
Okt. 2024

Die SPD setzt im Bundestagswahlkampf auf lang bewährte Rezepte – Steuererhöhungen und drastische Neuverschuldung –, oder wie es Saskia Esken nennt: „Die SPD wendet sich den Alltagssorgen der Bürger zu.“

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11
Okt. 2024

Es hat an der Arbeit gelegen, dass Kühnerts Kevin jetzt nur noch Bundestagsabgeordneter ist. Von morgens bis abends irgendwie tätig sein, rund um die Uhr erreichbar, das hält doch kein Mensch aus!

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10
Okt. 2024

Natürlich sind die Beliebtheitslisten von Politikern prinzipiell Unsinn, aber unterhaltsam können sie gelegentlich sein.

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9
Okt. 2024

Erste Erkenntnis des TV-Duells zwischen Alice Weidel und Sahra Wagenknecht: Das öffentlich-rechtliche Propaganda- und Verblödungsfernsehen kann weg.

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8
Okt. 2024

Es klang, als habe man einen Staatsmann zu Grabe getragen. Von einem „Verlust für die ganze Bundesrepublik“ sprach beklommen die Neue Osnabrücker Zeitung – von einem Verlust, der „schwer zu ersetzen sein wird", die Lausitzer Rundschau.

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