- Lindners Papier, Weidels Oppa, Herberts Lied
Auf Twitter trenden „Eierlikör“ („… hat mehr Prozente als die SPD.“) und „Lindner“, und die Einbahnstraßenpresse liefert Live-Ticker zum „Ampel-Showdown“. Dabei passiert rein gar nix.
- Götterdämmerung
Immer wieder ergehen sich die Spökenkieker des berichterstattenden Gewerbes in immer gleichen Betrachtungen über die Zukunft des Scholzschen Kabinetts, dessen Ende zu prophezeien sie nicht müde werden. Einige legen sich, um die fade Kost etwas zu würzen, sogar auf einen Termin fest. Der 15. November soll es sein. Wahltermin der 2. März.
- Sozi-Schland
Die Berliner Polizei bittet den jungen Mann, der einen Beutel mit hochexplosivem Sprengstoff auf dem Berliner S-Bahnhof Neukölln vergessen hat, sich doch auf der Wache zu melden.
- Heute Fragen über Fragen...
Warum nicht mal nach Griechenland? 24 Grad und Sonnenschein in Athen oder 15 Grad und Regen in Berlin? Da musste Oberindianer Steinmeier nicht lange überlegen, aber es war doch keine gute Idee.
- Sie zu knechten und ewig zu binden...
Bei der Ampel alles prima. Chef Olaf gipfelte mit den Autobossen und Christian von der Lindnerpartei mit Familienunternehmern. Lindner meinte, es schade ja nix, sich noch einmal neu über die aktuelle Lage der Wirtschaft auszutauschen.
- Die Krankenkassen auch
Man muss schon grüner oder roter Spezialdemokrat sein, um die einfachsten Regeln des Kaufmannstums nicht zu kapieren: Wer Dinge produziert, die der Markt nicht will, geht pleite, wenn er seine Handelspolitik nicht ändert.
- Wie O. Scholz die Welt sieht
Bei Maybrit Illner bewies Kanzler Olaf nachhaltig, dass sein Verhältnis zum Faktischen ein ausgeprägt lethargisches ist. Deutschland sei ärmer geworden, so bekannte der Chef im Einzelverhör, aber nur „weil Putin die Gaslieferungen eingestellt hat“.
- Über das Wesen der Demokratie
Bei der neuzeitlichen Demokratie geht es stets ums Geld. Teesteuern für den leicht geisteskranken King George III? Revolution! Brotpreise rauf und Kuchen essen in Paris? Revolution!
- Robert sind Soll und Haben einerlei
Wir wissen natürlich nicht, wer bei den Habecks die Hosen anhat, aber fürs Haushaltsgeld dürfte vor der Ministeriumszeit die Gattin verantwortlich gewesen sein. Sonst wäre die Familie wohl bei den Hartzern gelandet. Dem Hausherrn sind Haben und Soll einerlei, aber nicht einmal Hohlsteiner Banken würden auf Habecksches „Sondervermögen“ aus künftigen Buchverkäufen Kredit gegeben haben.
- Des Merzens Herzbuben
Man weiß nicht mehr, wo man anfangen soll. Vielleicht bei dem 23-jährigen (Alter behördlich geschätzt) Syrer, der fünf minderjährige Syrer in seiner Wohnung aufgenommen hat und dafür von einem grünen Ministerium im Homeland NRW 13.000 Euro netto kassiert?