- Wer hat uns verraten...?
Die SPD weiß genau, was sie angerichtet hat. Schon 2015 sagte deren „Flüchtlingsbeauftragte“ Aydan Özoguz, wegen der Masseneinwanderung müsse „das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden“. Abertausende Gewalt-Berichte später müssen längst auch die Kleinsten und Hilflosesten die Migrationspläne ausbaden. Die ehemalige SPD-Vorsitzende Esken dazu kaltschnäuzig: Schule ist „keine selbst gewählte, sondern eine zusammengewürfelte, eine quasi erzwungene Gemeinschaft“, in der „vieles ausgehandelt werden" müsse.
BLACK BOX BÜCHER
- Besser wird's nicht
Haben Wirtschaftsexperten und -verbände Zuversicht im Hinblick auf eine Merz-Regierung? Natürlich nicht. Die einen, staatsalimentiert, äußern sich vorsichtig, die anderen murren verhalten, wie schon vor der Wahl, als bereits absehbar war, was kommen würde.
- Politik und das wahre Leben
Dieter Nuhr zur Migration bei Maischberger: Ein Freund von mir zahlt Schutzgeld, damit sein Sohn auf dem Schulweg nicht überfallen wird. Frage an die neue Regierung: Wenn ihr solche Zustände schon nicht ändern wollt – ist so ein Schutzgeld wenigstens steuerlich absetzbar?
- Kleinpartei ganz groß
Gerade mal 15 Prozent auf der Waage, aber 7 Ministerien einsacken – Chapeau! Gut, der Partei wird es nicht helfen, die ist demnächst einstellig, aber viele Genossen können noch in Lohn und Brot gebracht werden.
- Nur Gedanken sind frei
Ja, die Geisteskraft unserer Richter erstaunt juristische Laien immer wieder, die Weisheit der Richtenden am Amtsgericht Bamberg gilt vielen sogar als grenzenlos.
- Kapitulationsverhandlungen laufen
Die SPD-Chefs wissen, dass sie ihre Posten nur den unergründlichen Launen des Schicksals verdanken, daher lassen sie die Mitglieder über wichtige Dingen abstimmen. Aus denselben Gründen – Fritz? Wieso nur Fritz? – wollen auch Unionisten Mitgliederabstimmungen. Etwa zum Ergebnis der Kapitulationsverhandlungen.
- Was wirklich hinter den Zöllen steckt
Offensichtlich sitzt ein neuer Croupier am Kartendeck, und schon verlassen die Spieler fluchtartig den Spieltisch. DAX und DOW JONES, je minus 1.000 Punkte. Und wo geht das Geld hin? In 10-jährige US-Staatsanleihen, deren Verzinsung entsprechend sinkt.
- Die Welt fährt Achterbahn
Mumbo Jumbo heißt eine der steilsten Abfahrten der Achterbahn im Sequoia Adventure Park in Kalifornien, und Mumbo Jambo machten auch Politik und Börsen heute. Hui ging's dahin.
- Das Kaninchen vor der Schlange
Bevor es dann knüppeldick kommt, plätschern die Ereignisse so vor sich hin. So trendet „Olaf Lies“ bei X, vielleicht weil die englischsprachigen Leser glauben, das könnte mit Olaf Scholz zusammenhängen („Olaf lügt“).
- S. Weils Albträume
Was war der Aprilscherz des Jahres 2025? Dass Faeser seit Oktober 2023 mehr als 50.000 Sozialhilfebewerber an den Grenzen abgewiesen haben will? Oder dass Ursel von der Leine „einen starken Plan“ gegen US-Zölle in der Schublade hat?
- Armin & Marine
Armin mit 100 Sachen durch die 50er Zone. Ist es Gottes Wille, dass der gläubige Katholik Laschet immer wieder durch kleine Dummheiten Demut lernen muss? Oder will er ihn einfach nicht mehr in öffentlichen Ämtern sehen?
- Klingbeil soll der Hüter sein
So soll die schöne neue Welt aussehen: Neue Koalition will Lügen verbieten, schreibt Bild, aber damit können die Migrationslüge, die Coronalüge oder die Schuldenlüge ja wohl nicht gemeint sein.
- Eine SPD-Operette
Saskia Esken habe keinen Draht zu den Menschen im Nordschwarzwald, jammert ein SPD-Mann aus dem Nordschwarzwald. Wir können ihn trösten. Zu den Menschen außerhalb des Nordschwarzwalds hat sie auch keinen Draht.
- Seid bereit! Allzeit bereit!
Die EU-Kommission will Euopas Kinder bange machen mit einem jährlichen „EU-Tag der Bereitschaft“, an dem „Der Russe ist an allem schuld" eingeübt werden soll. Außerdem sollen EU-Bürger dazu ermutigt werden, Notfallvorräte anzulegen. Hm. Werden Prepper nicht mehr verhaftet? Ursel, klär auf!
- Je oller, desto doller
Gleich am ersten Tag treiben die Abgeordneten der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) Schindluder mit dem Parlament. „Alterspräsident“ ist nun der „der dienstälteste Abgeordnete“ und nicht der älteste.
- "mögliche Koalition"
Natürlich wäre die mögliche Koalition aus drei Kleinparteien (CSU, SPD und CDU) keine „GroKo“ mehr, bestenfalls eine MiGroKo, eine mittelgroße Koalition, aber Merzens Fritze hätte gerne einen griffigeren Namen für seine Regierung.





