- Fasching
In dieser Woche konnten die Deutschen der Presse entnehmen, dass auch ein Armin Laschet sein Geld zusammenhalten muss und nur noch 18 Euro für einen Haarschnitt bezahlt, und dass Markus Söder im Fasching diesmal nicht als König oder Kanzler, sondern eher urwüchsig als eine Mischung aus Waldschrat, Rübezahl und Hofreiter geht.
BLACK BOX BÜCHER
- Merkel, Merz, Selenskyj, Ursel, Detmold & Stuttgart
Ob Fritz die Worte versteht? „Wahn! Wahn! Überall Wahn!" Ist es ihm womöglich ein Trost von Widrigkeiten in alter Zeit zu hören? Oder erkennt er, dass so viel Wahn wie heute nie war? Außer vielleicht zu Merkels Zeiten, die neben Fritz bei den Meistersingern hocken darf.
- Fritz & Ursel, das Katastrophen-Team
Die Belege häufen sich: Merz wirkt einfach nicht. Die Metall- und Elektroindustrie hat seit Jahresbeginn 60.000 Arbeitsplätze abgebaut. Auch die Asylmafia tanzt ihm auf der Nase herum. 8.000 „Flüchtlinge“, die bereits in Griechenland anerkannt wurden, stellten in Schland erneut einen Asylantrag.
- Merz kriegt nichts auf die Reihe
Fritz faselt vom Aufschwung („Made for Germany“), Bosch streicht 1.000 Stellen, der Weltmarktführer bei Gabelstaplern ebenso. Ökonomen belegen, (Mehr-)Arbeit lohnt sich nicht. Der Pole fördert Öl auf „deutschem Gebiet“, der Franzose will ein großes Stück vom deutschen Aufrüstungskuchen.
- Vorwärts immer
Wird Obama verhaftet? Treten die USA aus der Unesco aus (wie schon zu Zeiten von Ronald Reagan selig?) Letztes ja (New York Post), ersteres womöglich. Aber wir sagen: Who cares?
- US-Journalist Tucker Carlson zur Lage der deutschen Nation
Was Bild-Vize-Chefredakteur Paul Ronzheimer bei einem Besuch in Amerika gelernt hat (oder auch nicht, er scheint nicht alles wirklich verstanden zu haben)...
- Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben
Das Sommerloch ist eine gute Gelegenheit, ein paar heikle Dinge anzusprechen, weil eh niemand genau zuhört bei den verheerendsten Außentemperaturen seit Menschengedenken (23 Grad). Kanzler Fritz macht den Anfang: „Heute wissen wir…, dass wir es offenkundig nicht geschafft haben.“
- Mit Arbeit, Sport und Spiel
In direkter Konkurrenz zum beliebten Arbeitsamt mit seinem Totschlag-Argument „Bürgergeld“ soll sich die Bundeswehr „als attraktiver Arbeitgeber präsentieren“. Kandidaten werden Sprachkurse, Führerschein und Drohnen-Spiele in Aussicht gestellt. Sprachkurse? Russisch? Oder erstmal Deutsch?
- Nice Talk mit Brosius-Gersdorf
Unsere Demokratie findet ja hauptsächlich im Fernsehen statt, gut, dass da die richtigen Leute sitzen. Wacklige werden gegebenenfalls auf Linie gebracht. „Ich hab’ durchaus die ein oder andere Nachricht aus dem Regierungsviertel bekommen, um es mal freundlich zu sagen“, so ZDF-Lanz beim Gespräch mit Frauke Brosius-Gersdorf.
- Aus Spaß wird ernst
Ein erster Testlauf wird in Brüssel geplant, und wenn das klappt, geht’s richtig los. Die unverschämte Ursula will höhere Steuern auf Alkohol, Zucker und Pakete aus dem Ausland, die direkt an Brüssel gehen sollen.
- Selenskyj schießt, Merz zahlt
Frohe Botschaft für die Amerikaner, die nicht verstehen, dass die USA „Joe Bidens Krieg" in der Ukraine weiterfinanzieren: Is over. Trump: Wir werden genau Null Dollar für die weitere Bewaffnung Kiews ausgeben.
- mene mene tekel u-parsin
Immer wenn man die Geschichte mal braucht, fällt sie einem nicht ein. War es nicht dieser Caligula, der einen seiner Lieblinge aus der „Grünen Zirkuspartei" zum Konsul machen wollte? Nun plante Merz, einen Liebling der Grünen Partei zur Verfassungsrichterin zu erheben, was ihm ebenfalls nicht gut bekommen ist.
- Aber ist jetzt auch schon egal
Merz ist heute in Rom auf der vierten Konferenz für den Wiederaufbau der Ukraine. Kiew stellt sich „die Schaffung von zwei Fonds in Höhe von einer Billion US-Dollar vor“, quasi ein Merz-Paket an Sondervermögen. Euro geht auch.
So gut wie den Kindern (75 Tage Ferien im Jahr) geht es nur den Bürgergeldempfängern und den Parlamentariern. Und wie bei den Kleinen lässt sich auch bei den Abgeordneten der Pausenhof kaum vom Klassenzimmer unterscheiden.
- SPD, Asylantenlager, Umfragen, Trump
Die Spezialdemokraten sind nach gerade mal zwei Monaten in der Merz-Regierung bei 13 Prozent angelangt. Forsa (Chef: SPD-Güllner) bescheinigt den Genossen damit den schlechtesten Wert seit anderthalb Jahren. Verstehen die Sozis was von Börse? Dann sollten sie ihr Stop loss limit (Austritt aus der Regierung) spätestens bei 9 setzen.
- ...wollen sie auch gar nicht
Merzens Fritz kündigte im Wahlkampf an, er wolle beim Bürgergeld zweistellige Milliarden-Beträge sparen. Heißt für Politkenner: Neue Rekordausgaben für 2025.





