Mach unseren Mario nicht an!

Natürlich hat Ministerpräsident Mario Voigt das „von der AfD losgetretene Misstrauensvotum überstanden“ (Welt), was dachten Sie denn? Um ein Bundesland regieren zu können, braucht es schließlich keine akademische Integrität, oder irgendeine andere, es braucht lediglich die Mehrheit der Stimmen der „demokratischen Parteien“. Capisce?

Warum also überhaupt das „Schmierentheater“ (Regierungsparteien CDU, BSW und SPD)? Um das BSW bei den kommenden Landtagswahlen in MeckPomm und Sachsen-Anhalt rauszukegeln. Die SED-Abspaltung hatte als „Bündnis Sahra Wagenknecht“ Veränderungen versprochen und hat sich nun als „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“ erneut als eine weitere Gulaschkanonenpartei entpuppt.
Und aus welchem Lager kommt der Lümmel, der dem Höcke die eine Extra-Stimme schenkte? Die Staatsschützer vom Erfurter Kramer-Laden ermitteln hoffentlich schon.


Pünktlich zum nächsten Eisregen (angekündigt für Donnerstag), wird den Berlinern wieder verboten, Streusalz einzusetzen, obwohl die städtischen Streudienste schon jetzt überfordert sind. Da haben sie wahrscheinlich herzlich gelacht, die Richter vom Verwaltungsgericht und die Kläger vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Lustige Sturz-Videos für TikTok garantiert.

Deutsche Sprak, swere Sprak

Beim „mutmaßlichen“ (Presse) Totschläger vom Regionalzug in Rheinland-Pfalz – das Opfer ist inzwischen verstorben – handele es sich um einen „griechischen Staatsbürger ohne deutschen Wohnsitz“, so die erste offizielle Quelle, eine Polizeisprecherin. Für die Tagesschau ist zunächst einmal „ein Fahrgast tatverdächtig“, dann, genauer, „ein Grieche, der in Luxemburg wohnt“. Warum ist das sprachliche Herumeiern wichtig? Seit Beginn der gewollten und geförderten Massenmigration ist die Kriminalitätsrate, vor allem bei Gewaltverbrechen, explodiert, und jeder spektakuläre Fall, bei dem wieder ein im weitesten Sinne als Flüchtling bezeichneter Täter gemeldet wird, verstärkt die Unsicherheit der Bevölkerung.

So wird von Politik und Presse als Gegenmaßnahme auf sprachliche Gestaltung gesetzt. Ein ARD-Hallodri mutmaßte mal, man wisse nicht, woher all die Messermänner und Totschläger kämen, „es können Flüchtlinge sein, oder ein australischer Austauschstudent“. Oder einer aus der guten alten EU, ein Grieche etwa. Nun sind die Leute misstrauisch, da durch zügige Einbürgerungen auch „deutsche Staatsangehörige“ die Mord- und Totschlagstatistiken bereichern. Da muss der interessierte Zeitgenosse wohl auf den Vornamen des Mörders warten, um den Zug-Fall einordnen zu können. Ein Grieche würde zumindestens der hiesigen Politik weitere Vorwürfe ihrer Einwanderungspolitik ersparen. Dafür spricht übrigens, dass „der Erwerb der griechischen Staatsbürgerschaft für Flüchtlinge nicht der Regelfall“ ist. (KI)

Was ist nun wieder eine „deutsche non-binäre Person“? Ohne zu gugeln, wüssten wir es nicht. Wir wissen bei der nun in Ungarn abgeurteilten „deutschen non-binären Person“ nur, dass es sich ebenfalls um einen potentiellen Totschläger handelt, dessen Opfer wenigstens das Glück hatten, zu überleben. Bei Twitter trendet die Person übrigens unter dem Hashtag „Nur8Jahre“. Empörte Kommentatoren finden die Strafe zu niedrig, des Täters Genossen hoffen, dass der seine Strafe wenigstens in Deutschland absitzen darf. Reduziert natürlich.

Ach, und lesen Sie mal, was aus dem „Guten Kita-Gesetz“ (SPD-Erfindung) geworden ist: „Die Gewalt an Kitas in NRW hat im vergangenen Jahr drastisch zugenommen.“ Die Grünen gehen aber nun gegen die Zustände vor. Die grüne Gedönsministerin vom Homeland NRW weiß, dass es besser werden kann, „wenn wir alle hinsehen und gemeinsam handeln“.

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1 Kommentar zu „Mach unseren Mario nicht an!“

  1. Hätte man bei Zeiten um Berlin eine Mauer hochgezogen und die ganze Stadt überdacht und dann natürlich danach als größte Irrenanstalt der Welt deklariert, würde der Eisregen den Fußgängern keine Sorgen bereiten. Lustige Sturz-Videos für TikTok gäbe es leider nicht. Aber lustige Videos für TikTok könnte man bestenfalls drehen, wenn die städtischen Streudienste aufs Dach steigen müssten, um das Dach von einem evtl. dicken Eispanzer zu befreien, bevor das Dach einstürzt.

    Ein ARD-Hallodri mutmaßte mal, man wisse nicht, woher all die Messermänner und Totschläger kämen. Hmm….für die Zukunft könnte vielleicht dieser Hinweis hilfreich sein: Spanien legalisiert den Status von einer halben Million Migranten und ermöglicht ihnen damit Integration – auch in den Arbeitsmarkt. Ich befürchte allerdings, dass die Migranten dann nicht in Spanien bleiben, sondern sich auf den Weg Richtung Nordosten in das „gelobte Land“ machen. Dort soll es hervorragende Lebensbedingungen geben, so die Gerüchteküche.

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